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Französisch schneller lernen mit der Speedlearning-Methode

Sven Frank ist polyglotter Sprachtrainer, Autor und Entwickler der Speedlearning-Methode. Mit Sprachkenntnissen in 19 Sprachen, Podcasts in 8 Sprachen und über 1 Million Podcast-Aufrufen pro Jahr begleitet er Menschen dabei, Sprachen wie Französisch systematisch, alltagsnah und mit mehr Leichtigkeit zu lernen.

Französisch schneller lernen mit der Speedlearning-Methode

Französisch verstehen, sprechen und sicher im Alltag anwenden

Du möchtest Französisch lernen oder deine vorhandenen Französischkenntnisse endlich aktiv nutzen?

Vielleicht hattest du bereits Französisch in der Schule. Du kennst einige Vokabeln, erinnerst dich an Grammatikregeln und kannst einfache Texte lesen, aber sobald jemand auf Französisch mit dir spricht, geht alles plötzlich viel zu schnell.

Oder du fängst ganz neu an und fragst dich:

Wie kann ich Französisch lernen, ohne mich monatelang durch Grammatikbücher und Vokabellisten zu arbeiten?

Genau hier setzt die Speedlearning-Methode an.

Sven Frank ist polyglotter Sprachtrainer, Autor und Entwickler der Speedlearning-Methode. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren damit, wie Erwachsene Fremdsprachen strukturiert, alltagsnah und mit möglichst viel aktiver Anwendung lernen können.

Das Ziel beim Französischlernen lautet deshalb nicht:

„Ich möchte möglichst viel über die französische Sprache wissen.“

Sondern:

„Ich möchte Französisch verstehen und benutzen können.“

Warum fällt vielen Menschen Französisch schwer?

Französisch gehört zu den beliebtesten Fremdsprachen Europas. Gleichzeitig erleben viele Lernende einen deutlichen Unterschied zwischen dem Französisch, das sie lesen können, und dem Französisch, das sie tatsächlich verstehen und sprechen.

Typische Aussagen sind:

  • „Wenn ich den Satz lese, verstehe ich ihn.“

  • „Wenn ein Franzose denselben Satz sagt, verstehe ich fast nichts.“

  • „Ich kenne viele Wörter, aber sie fallen mir beim Sprechen nicht ein.“

  • „Ich habe Angst, Fehler bei der Aussprache zu machen.“

  • „Ich weiß nie, welches Tempus ich verwenden soll.“

  • „Ich hatte mehrere Jahre Französisch in der Schule, kann aber kaum ein Gespräch führen.“

  • „Die Franzosen sprechen für mich viel zu schnell.“

  • „Ich verstehe die Grammatik, aber ich kann nicht spontan antworten.“

Das Problem liegt häufig nicht darin, dass jemand „schlecht in Sprachen“ ist.

Oft wurde Französisch einfach auf eine Art gelernt, die stärker auf Wissen über die Sprache als auf die aktive Anwendung der Sprache ausgerichtet war.

Die Speedlearning-Methode versucht deshalb, den Lernprozess umzudrehen:

hören → verstehen → nachsprechen → erinnern → selbst sprechen → anwenden

Französisch lernen: Warum die Aussprache so wichtig ist

Eine Besonderheit des Französischen besteht darin, dass geschriebene und gesprochene Sprache teilweise deutlich voneinander abweichen.

Ein Wort zu erkennen, wenn man es liest, bedeutet deshalb noch lange nicht, dass man es im Gespräch sofort versteht.

Beim Lernen solltest du daher von Anfang an drei Dinge miteinander verbinden:

Schriftbild + Klang + Bedeutung

Du lernst also nicht nur:

beaucoup = viel

sondern hörst gleichzeitig, wie beaucoup tatsächlich ausgesprochen wird und verwendest es möglichst sofort in einem Satz:

Merci beaucoup.

Auf diese Weise entsteht nach und nach eine direkte Verbindung zwischen dem französischen Klang und seiner Bedeutung.

Die Speedlearning-Methode für Französisch

Beim klassischen Lernen lautet die Reihenfolge häufig:

Vokabeln lernen → Grammatik lernen → Übungen machen → irgendwann sprechen.

Beim Speedlearning soll Sprache möglichst früh praktisch eingesetzt werden.

Du lernst beispielsweise nicht zunächst eine komplette grammatische Erklärung zum Verb vouloir, sondern verwendest unmittelbar Sätze wie:

Je voudrais un café.

Je voudrais réserver une chambre.

Je voudrais parler avec Monsieur Dupont.

Aus solchen Beispielen entwickelt sich Schritt für Schritt ein Gefühl für Satzstrukturen.

Grammatik wird dabei nicht ignoriert. Sie bekommt lediglich eine andere Funktion:

Grammatik soll dir helfen, besser zu kommunizieren – nicht dich vom Kommunizieren abhalten.

In 3 Schritten Französisch lernen

Schritt 1: Höre regelmäßig Französisch

Französisch muss für dein Gehirn zunächst zu etwas Vertrautem werden.

Nutze dafür zum Beispiel:

  • französische Podcasts

  • Dialoge

  • Hörbücher

  • Musik

  • Filme und Serien

  • Nachrichten

  • kurze Lernsequenzen

  • Gespräche mit Muttersprachlern

Wichtig ist dabei nicht, sofort jedes Wort zu verstehen.

Zunächst soll dein Gehirn lernen, typische Laute, Satzmelodien und häufige Strukturen wiederzuerkennen.

Schritt 2: Lerne mit System

Im Speedlearning Club lernst du nicht nur Französisch, sondern beschäftigst dich gleichzeitig damit, wie du eine Fremdsprache effizient lernen kannst.

Dazu gehören unter anderem:

  • Lerntechniken

  • Gedächtnistechniken

  • Wortschatztraining

  • Hörverständnis

  • Aussprache

  • aktives Sprechen

  • Wiederholungsstrategien

  • Motivation

  • Konzentration

  • mentale Techniken

  • alltagsnahes Sprachtraining

Das Ziel besteht darin, aus einzelnen Lernaktivitäten ein persönliches Lernsystem zu entwickeln.

Schritt 3: Sprich Französisch

Eine Sprache wird zum Kommunikationsmittel, wenn du sie benutzt.

Deshalb sollte aktives Sprechen möglichst früh Teil deines Trainings sein.

Du kannst:

  • Dialoge nachsprechen

  • Fragen beantworten

  • Alltagssituationen simulieren

  • Selbstgespräche führen

  • kurze Geschichten erzählen

  • Gespräche vorbereiten

  • mit Lernpartnern trainieren

  • an Live-Trainings teilnehmen

  • mit Muttersprachlern sprechen

Warte nicht darauf, dass dein Französisch „perfekt“ ist.

Sprechen ist nicht das Ergebnis des Lernens. Sprechen ist ein Teil des Lernens.

Selbsttest: Wie solltest du Französisch lernen?

Beantworte die folgenden Aussagen spontan.

Vergib jeweils:

0 Punkte = trifft nicht zu
1 Punkt = trifft teilweise zu
2 Punkte = trifft genau zu

1. Ich habe bereits Französisch gelernt, kann aber nicht spontan sprechen.

2. Ich verstehe geschriebene französische Texte besser als gesprochenes Französisch.

3. Wenn Franzosen miteinander sprechen, empfinde ich das Sprechtempo als sehr schnell.

4. Ich kenne viele französische Wörter, kann sie aber im richtigen Moment nicht abrufen.

5. Ich habe Schwierigkeiten mit der französischen Aussprache.

6. Grammatikregeln kenne ich teilweise, kann sie beim Sprechen aber nicht spontan anwenden.

7. Ich brauche einen klaren Lernplan, damit ich regelmäßig Französisch lerne.

8. Alleine verliere ich beim Sprachenlernen schnell die Motivation.

9. Ich würde gerne regelmäßig mit anderen Menschen Französisch sprechen.

10. Ich brauche Französisch innerhalb der nächsten Monate für Urlaub, Beruf oder ein persönliches Ziel.

11. Ich möchte deutlich schneller Fortschritte machen als mit einem klassischen Sprachkurs.

12. Ich habe wenig Zeit und möchte meine Lernzeit möglichst effizient nutzen.

13. Ich möchte beim Sprechen weniger nachdenken und spontaner reagieren können.

14. Ich würde gerne mehrere Stunden oder Tage intensiv Französisch trainieren.

15. Ein Aufenthalt in Frankreich oder einem anderen französischsprachigen Land würde mich motivieren.

Auswertung des Französisch-Selbsttests

Addiere deine Punkte.

0–6 Punkte: Du brauchst vor allem ein gutes Lernsystem

Du scheinst momentan keinen extremen Zeitdruck zu haben und kannst Französisch relativ selbstständig lernen.

Für dich ist ein strukturierter Selbstlernkurs wahrscheinlich ein sinnvoller Einstieg.

Empfehlung 1: Speedlearning Club

Hier lernst du die Grundlagen der Speedlearning-Methode und kannst dein Französisch Schritt für Schritt selbstständig aufbauen.

Das eignet sich besonders, wenn du flexibel lernen und dein Lerntempo selbst bestimmen möchtest.

7–12 Punkte: Du brauchst mehr regelmäßige Anwendung

Du weißt wahrscheinlich schon einiges über Französisch, benötigst aber mehr Routine.

Gerade regelmäßiges Sprechen kann jetzt entscheidend sein.

Empfehlung 2: Sprachlern-Community

In einer Community entsteht ein fester Rahmen, in dem du deine Kenntnisse regelmäßig aktivieren kannst.

Statt Französisch nur zu lernen, beginnst du, Französisch zu benutzen.

13–18 Punkte: Du möchtest einen deutlichen Entwicklungsschritt

Bei dir gibt es vermutlich mehrere Bereiche, die gleichzeitig verbessert werden sollen:

Wortschatz, Hörverständnis, Sprechen, Aussprache und möglicherweise Grammatik.

Empfehlung 3: 12-Wochen-Online-Training

Über zwölf Wochen kann ein persönliches Lernsystem aufgebaut und regelmäßig angepasst werden.

Das eignet sich besonders für Menschen, die ein konkretes Ziel verfolgen und beim Lernen begleitet werden möchten.

19–24 Punkte: Du willst schnell einen Durchbruch erreichen

Du möchtest wahrscheinlich nicht noch ein Jahr lang „ein bisschen Französisch lernen“.

Du möchtest einen deutlichen Entwicklungsschritt.

Empfehlung 4: 3 Tage Intensivtraining

Mehrere intensive Trainingstage ermöglichen es, gezielt an den Bereichen zu arbeiten, die dich bislang ausbremsen.

Der Fokus liegt dabei auf Anwendung, Sprechen, Hörverständnis und individuellen Lernstrategien.

25–30 Punkte: Du möchtest Französisch erleben

Für dich könnte der nächste Schritt darin bestehen, die Sprache nicht mehr nur als Lernstoff, sondern als Teil deines Alltags zu erleben.

Empfehlung 5: 10 Tage Französisch im Ausland

Ein intensiver Aufenthalt in einem französischsprachigen Umfeld verbindet Sprachtraining mit realen Situationen:

Frühstück bestellen, einkaufen, Gespräche führen, Menschen kennenlernen, nach dem Weg fragen, telefonieren und spontane Situationen meistern.

Damit wird aus:

„Ich lerne Französisch.“

immer stärker:

„Ich spreche Französisch.“

Häufige Fragen zum Französischlernen

Welcher Online-Französischkurs ist für Anfänger geeignet?

Für Anfänger eignet sich ein Kurs, der nicht voraussetzt, dass bereits umfangreiche Grammatikkenntnisse vorhanden sind.

Wichtig ist vielmehr eine klare Struktur.

Ein Anfänger sollte möglichst früh lernen:

  • sich vorzustellen

  • einfache Fragen zu stellen

  • Essen und Getränke zu bestellen

  • Zahlen und Uhrzeiten zu verstehen

  • nach dem Weg zu fragen

  • im Hotel zu kommunizieren

  • einzukaufen

  • einfache Gespräche zu führen

Im Speedlearning Club wird Französisch deshalb mit allgemeinen Sprachlerntechniken verbunden. Du lernst nicht nur was du lernen kannst, sondern auch wie du es dir möglichst gut merkst und aktivierst.

Wie kann ich schnell Französisch lernen?

Wenn du schneller Französisch lernen möchtest, solltest du verschiedene Bereiche miteinander verbinden.

Besonders wichtig sind:

  1. täglicher Kontakt mit Französisch,

  2. häufige Wörter und Satzstrukturen,

  3. regelmäßiges Hörtraining,

  4. aktives Nachsprechen,

  5. frühzeitiges freies Sprechen,

  6. intelligente Wiederholungen,

  7. konkrete persönliche Ziele.

20 konzentrierte Minuten täglich können für viele Lernende sinnvoller sein als eine lange Lerneinheit einmal pro Woche.

Entscheidend ist nicht nur die Dauer.

Entscheidend ist, was du während dieser Zeit mit der Sprache machst.

Wie lange dauert es, Französisch fließend sprechen zu lernen?

Darauf gibt es keine seriöse allgemeingültige Zahl.

Es hängt unter anderem davon ab:

  • welche Vorkenntnisse du hast,

  • was du unter „fließend“ verstehst,

  • wie häufig du lernst,

  • wie viel du sprichst,

  • wie intensiv dein Kontakt mit Französisch ist,

  • welches Ziel du erreichen möchtest.

Ein Urlaubsgespräch stellt andere Anforderungen als eine Verhandlung mit französischen Geschäftspartnern.

Deshalb sollte zunächst das Ziel definiert werden.

Nicht:

„Ich möchte Französisch können.“

Sondern beispielsweise:

„In zwölf Wochen möchte ich ein 20-minütiges Alltagsgespräch auf Französisch führen können.“

Damit wird Fortschritt messbar.

Kann ich Französisch lernen, wenn ich schon über 40, 50 oder 60 bin?

Natürlich können Erwachsene neue Sprachen lernen.

Erwachsene verfügen sogar über Vorteile, die Kinder noch nicht besitzen.

Sie kennen bereits:

  • Begriffe

  • Zusammenhänge

  • Lebenserfahrungen

  • andere Sprachen

  • Lernstrategien

  • kulturelle Konzepte.

Dadurch können neue Informationen mit vorhandenem Wissen verbunden werden.

Die entscheidende Frage lautet deshalb weniger:

„Bin ich zu alt?“

Sondern:

„Welche Lernmethode passt heute zu meinem Gehirn, meinem Alltag und meinen Zielen?“

Warum verstehe ich Französisch beim Lesen, aber nicht beim Hören?

Das ist beim Französischen besonders häufig.

Die geschriebene und gesprochene Form unterscheiden sich teilweise deutlich. Hinzu kommen stumme Buchstaben, Lautverbindungen, Verkürzungen und ein Sprachrhythmus, an den sich das Ohr zunächst gewöhnen muss.

Deshalb solltest du Wörter möglichst nicht ausschließlich über ihre Schreibweise lernen.

Verbinde:

sehen + hören + sprechen + verstehen

Je häufiger dein Gehirn diese Informationen gemeinsam verarbeitet, desto leichter erkennst du bekannte Wörter später im Gespräch.

Wie kann ich die französische Aussprache verbessern?

Höre kurze französische Sätze und sprich sie möglichst unmittelbar nach.

Achte weniger auf einzelne Buchstaben und stärker auf:

  • Sprachmelodie

  • Rhythmus

  • Betonung

  • Lautverbindungen

  • Satzgruppen.

Eine wirkungsvolle Übung besteht darin, denselben kurzen Dialog mehrfach zu hören und anschließend möglichst ähnlich nachzusprechen.

Das Ziel ist zunächst nicht Perfektion.

Das Ziel ist, dass sich französische Lautmuster zunehmend natürlich anfühlen.

Muss ich französische Grammatik lernen?

Ja, aber Grammatik sollte ein Werkzeug sein.

Du musst nicht sämtliche Regeln beherrschen, bevor du deinen ersten Satz sprichst.

Lerne Grammatik am besten anhand von Beispielen.

Aus:

Je vais à Paris.
Je vais travailler.
Je vais apprendre le français.

kannst du Strukturen erkennen und anschließend selbst neue Sätze bilden.

Die Regel erklärt dir danach, warum die Struktur funktioniert.

Wie lerne ich französische Vokabeln am schnellsten?

Lerne Wörter möglichst im Zusammenhang.

Statt:

réserver = reservieren

lernst du beispielsweise:

Je voudrais réserver une chambre.

Dadurch speicherst du gleichzeitig Wortschatz, Grammatik und eine konkrete Kommunikationssituation.

Zusätzlich können Assoziationen, Bilder, Geschichten, bekannte Wortbestandteile und andere Gedächtnistechniken eingesetzt werden.

Kann ich Französisch ohne Vokabelpauken lernen?

Ganz ohne Wortschatz funktioniert keine Sprache.

Die entscheidende Frage lautet aber, wie du Wörter lernst.

Statt hunderte isolierte Begriffe auswendig zu lernen, kannst du häufige Wörter in Sätzen, Dialogen und Situationen trainieren.

So entsteht ein aktiv nutzbarer Wortschatz.

Kann ich Französisch nur mit einem Podcast lernen?

Ein Podcast ist hervorragend für Hörverständnis, Aussprache, Wortschatz und regelmäßigen Sprachkontakt geeignet.

Besonders effektiv wird er, wenn du nicht nur zuhörst.

Stoppe die Aufnahme.

Sprich Sätze nach.

Beantworte Fragen.

Verändere Beispielsätze.

Wiederhole Dialoge ohne Vorlage.

Der Podcast wird dadurch vom Unterhaltungsmedium zum Sprachtraining.

Welcher Französischkurs eignet sich für den Beruf?

Für berufliches Französisch sollte ein Kurs nicht ausschließlich allgemeine Geschäftsvokabeln vermitteln.

Trainiert werden sollten konkrete Situationen wie:

  • Telefonate

  • Videokonferenzen

  • Präsentationen

  • Verhandlungen

  • Geschäftsessen

  • Smalltalk

  • E-Mails

  • Kundengespräche

  • Reklamationen

  • Meetings.

Ideal ist es, genau die Situationen zu trainieren, die tatsächlich im eigenen Berufsalltag vorkommen.

Ich hatte Französisch in der Schule, kann aber nicht sprechen. Was soll ich tun?

Dann besitzt du wahrscheinlich mehr Französischkenntnisse, als du glaubst.

Das Problem besteht häufig darin, dass dieses Wissen überwiegend passiv gespeichert ist.

Jetzt geht es darum, vorhandenes Wissen zu aktivieren.

Dafür eignen sich:

  • einfache Fragen beantworten,

  • bekannte Texte laut sprechen,

  • Dialoge nachsprechen,

  • Alltagssituationen simulieren,

  • kurze Geschichten erzählen,

  • regelmäßig Gespräche führen.

Aus passivem Wissen wird durch Anwendung aktives Sprachvermögen.

Wie finde ich heraus, welches Französisch-Niveau ich habe?

Die bekannten Niveaustufen reichen von A1 bis C2.

Ein Einstufungstest kann einen ersten Anhaltspunkt geben.

Für dein praktisches Lernen ist aber zusätzlich interessant:

Was kannst du mit deinem Französisch tatsächlich tun?

Kannst du dich vorstellen?

Kannst du ein Restaurantgespräch führen?

Kannst du einem normalen Gespräch folgen?

Kannst du spontan erzählen, was gestern passiert ist?

Kannst du deine Meinung begründen?

Kannst du berufliche Gespräche führen?

Diese Fragen zeigen häufig sehr deutlich, wo dein tatsächlicher Trainingsbedarf liegt.

Welcher Französischkurs ist geeignet, wenn ich Grammatik verstehe, aber nicht frei sprechen kann?

Dann brauchst du wahrscheinlich weniger zusätzliche Grammatik und mehr Aktivierung.

Eine Kombination aus Selbstlernmaterial und regelmäßigem Live-Sprechtraining kann hier sinnvoll sein.

Du nutzt dein vorhandenes Wissen und trainierst gleichzeitig, schneller auf französische Fragen und Gesprächssituationen zu reagieren.

Genau hierfür kann die Kombination aus Speedlearning Club und Sprachlern-Community interessant sein.

Welcher Weg passt zu dir?

Du möchtest flexibel und selbstständig lernen?

Speedlearning Club

Du möchtest regelmäßig mit anderen trainieren?

Sprachlern-Community

Du möchtest über mehrere Wochen systematisch begleitet werden?

12-Wochen-Online-Training

Du möchtest in kurzer Zeit besonders intensiv trainieren?

3-Tage-Intensivtraining

Du möchtest Französisch vollständig in realen Situationen erleben?

10-Tage-Sprachtraining im französischsprachigen Ausland

Französisch lernen bedeutet Französisch benutzen

Du musst nicht erst perfekt Französisch sprechen können, um mit dem Sprechen anzufangen.

Du musst anfangen zu sprechen, damit dein Französisch besser werden kann.

Die Speedlearning-Methode verbindet deshalb strukturiertes Lernen mit Gedächtnistechniken, Hörtraining, Wiederholung und möglichst früher aktiver Anwendung.

Dein Ziel ist nicht der nächste Stapel ausgefüllter Übungen.

Dein Ziel ist der Moment, in dem dir jemand auf Französisch eine Frage stellt – und du antwortest, ohne vorher im Kopf jedes einzelne Wort übersetzen zu müssen.

C’est parti – fang an, Französisch zu sprechen.

Antworten auf häufige Fragen

Welcher Online-Englischkurs ist der beste für Anfänger?

Für Anfänger, die Englisch lernen möchten, eignet sich am besten ein Onlinekurs, der nicht nur einfach Vokabeln oder Grammatik vermittelt, sondern dem Teilnehmer im Detail erklärt, wie man eine Sprache wie Englisch so lernt, dass man sie sehr schnell verstehen und anwenden kann. Dazu gehört unter anderem, von Anfang an eine Lernstruktur zu vermitteln, die im stressigen Alltag realistisch anwendbar ist und schnell und messbar Erfolgserlebnisse bringt. Damit genau diese Aspekte beim Lernen der englischen Sprache berücksichtigt werden können, gibt es den Speedlearning Club. Hier lernen die Teilnehmer nicht nur die englische Sprache in verschiedenen Situationen anzuwenden, sondern auch entsprechende Lerntechniken, um sich den Wortschatz in kürzester Zeit anzueignen und dauerhaft zu festigen.

Wie kann ich online schnell Englisch lernen?

Um die englische Sprache online schnell lernen zu können sollten verschiedene Aspekte miteinander kombiniert werden: 

  1. Der Kurs vermittelt Inhalte, die sofort im Alltag angewendet werden können, ohne lange Grammatikregeln lernen zu müssen
  2. Die englische Sprache wird leicht verständlich vermittelt, so dass das Lernen von Anfang an Spaß macht
  3. Der Unterricht wurde von einem Sprachtrainer aufbereitet, der mit der verwendeten Methode mindestens 5 Sprachen oder mehr selbst gelernt hat und so die Bedürfnisse und Herausforderungen der Teilnehmer einschätzen kann
  4. Beim Englischlernen ist es wichtig, dass mindestens einmal pro Woche die Möglichkeit besteht, einem Sprachtrainer live Fragen zu stellen und Hilfestellung zu erhalten, wenn man nicht weiterkommt oder Fragen auftauchen
  5. Das Kursmaterial sollte sich an den neuesten Standards zum Sprachenlernen orientieren und zum Selbststudium, auch für Menschen, die lange nichts mehr gelernt haben, geeignet sein

All diese Aspekte werden im Speedlearning Club gebündelt. Die Teilnehmer lernen nicht nur die englische Sprache, sondern auch, wie man Sprachen überhaupt effektiv lernt. Für Fragen, die im Rahmen des Englischkurses auftauchen, gibt es den Circle of Excellence, der einmal pro Woche in einem Online-Live-Call Fragen der Teilnehmer beantwortet. Die Speedlearning-Methode zum Englischlernen wurde von Sven Frank entwickelt, der selbst über 10 Sprachen mit dieser Methode gelernt hat.

Gibt es einen Online-Englischkurs, bei dem ich wirklich sprechen lerne?

Ja, es gibt sogar mehrere Englischkurse, bei dem du wirklich sprechen lernst. Für Anfänger und Fortgeschrittene bietet der Speedlearning Club einen Onlinekurs, der dich von der ersten Minute an zum aktiven Sprechen motiviert. Falls du lieber in einer Gruppe lernen möchtest, bietet die Speedlearning Academy den Zugang zu einer Community an, die sich einmal pro Woche live trifft und gemeinsam mit Techniken der Speedlearning-Methode das freie Sprechen auf Englisch trainiert. Wer es besonders intensiv mag, der kann bei Sven Frank, dem Begründer der Speedlearning-Methode, ein 3-tägiges Intensivtraining, entweder in einer Gruppe oder als individuelles Einzeltraining buchen.

Was kostet ein guter Online-Englischkurs?

Für einen wirklich guten Onlinekurs muss man nicht viel Geld ausgeben. Um beispielsweise Englisch online mit der Speedlearning-Methode von Sven Frank im Speedlearning Club lernen zu können, zahlt man als Neumitglied im ersten Jahr nur 99,00 EUR für die Nutzung des Speedlearning Clubs inklusive Kursmaterial für alle angeboteten Sprachen (nicht nur für Englisch) sowie aller Zusatzangebote, wie Zugang zum Circle of Excellence bei Rückfragen oder Unklarheit, Tipps für die richtige Ernährung beim Lernen, Gedächtnistraining, Hypnosetechniken zum Sprachenlernen, Fitnesstipps für bessere Lernerfolge uvm. Im zweiten Jahr kostet die Mitgliedschaft dann 299,00 EUR wobei man jederzeit kündigen kann. Wer zusätzlich noch Unterstützung durch die Sprachlern-Community der Speedlearning Academy möchte, kann für 490,00 EUR eine dreimonatige Testmitgliedschaft beantragen und wird einmal pro Woche im Rahmen der Live-Calls der Community beim Englischlernen gecoacht. Anschließend kann man die Livetime-Mitgliedschaft in der Community beantragen. Wer wenig Zeit hat und ein Intensivtraining möchte, der hat folgende Möglichkeiten:

  • 10 Stunden Onlinetraining live mit einem Speedlearning Coach für 990,00 EUR zzgl. MwSt.
  • 3 Tage Intensivtraining Englisch bei Sven Frank in Deutschland für 4.900,00 EUR zzgl. MwSt.
  • 3 Tage Englischtraining bei Sven Frank im englischsprachigen Ausland je nach Destination in der Preisspanne von 9.990,00 EUR zzgl. MwSt. bis 29.000,00 EUR zzgl. MwSt.

Welcher Englischkurs online ist besser: Selbstlernkurs, Live-Unterricht oder Einzeltraining?

Diese Frage hängt davon ab, was man erreichen möchte, wieviel Zeit man investieren kann und was man bereit ist auszugeben. Das Einzeltraining wird die schnellsten Erfolge bringen und der Unterricht kann individuell auf den Teilnehmer abgestimmt werden, z.B. mit berufsspezifischem Vokabular und Berücksichtigung bereits vorhandener Vorkenntnisse. Möchte man für das Einzeltraining einen Sprachtrainer mit hoher Sprach- und Unterrichtskompetenz, der selbst mehrere Sprachen mit seiner Unterrichtsmethode gelernt hat und alle Facetten des Sprachenlernens bei Erwachsenen abdecken kann, dann sollte man pro Stunde online 120,00 – 150,00 EUR rechnen. Muttersprachliche Studenten aus Niedriglohnländern findet man über Freelancer-Plattformen bereits ab 20,00 EUR pro Stunde. Das kann für ein reines Urlaubsenglisch schon vollkommen ausreichend sein.

Live-Unterricht wird in der Regel günstiger angeboten als Einzeltrainings, weil man in Gruppen arbeiten kann. Die Individualität des einzelnen Teilnehmers kann weniger berücksichtigt werden, dafür bringt es Vorteile, sich gegenseitig zu motivieren und möglicherweise Braintrust-Partnerschaften oder zusätzliche Lerngruppen zu bilden. Schwierig kann es werden, wenn die Gruppe zu unterschiedlich ist, also Geschäftsleute mit großem Lerndruck mit Hausfrauen, die eher hobbymäßig Englisch lernen wollen, in einem Kurs zusammenkommen. Entweder sollte man sich einer Gruppe mit Teilnehmern gleicher Motivation anschließend oder doch besser ein Einzeltraining, bzw. Selbstlernkurs erwägen.

Der Selbstlernkurs ist für Menschen, die mit einer klaren Struktur die englische Sprache lernen können und wollen eine gute Alternative. Wichtig ist dennoch, dass man sich für einen solchen Selbstlernkurs Englisch entscheidet, bei dem man trotzdem einen Ansprechpartner bei Rückfragen hat. Eine mögliche Lösung ist hier der Englischkurs zum Selbstlernen des Speedlearning Clubs. Die jährliche Nutzungsgebühr des Clubs beträgt 99,00 EUR. Im Club findet man Selbstlernmaterial zum Englischlernen und für andere Sprachen, Tipps zum Vorgehen bei Sprachenlernen, Techniken zur Steigerung der Merkfähigkeit, Zugang zum Circle if Excellence, der einmal pro Woche bei Fragen hilft und vieles mehr. Der Speedlearning Club kombiniert somit die Vorteile von Selbstlernkursen mit den Möglichkeiten des Live-Unterrichts, ohne dabei die negativen Aspekte inhomogener Gruppen kompensieren zu müssen. Jeder Teilnehmer kann sein Lerntempo selbst bestimmen und die Lerninhalte frei wählen, unabhängig von der Motivation anderer.

Wie lange dauert es, bis ich mit einem Onlinekurs fließend Englisch sprechen kann?

Ein herkömmlicher Onlinekurs rechnet einen Zeitraum von drei bis zwölf Monaten, abhängig von der Motivation und dem Zeitinvest, den der Teilnehmer mitbringt. Hierbei wird der Teilnehmer mehr oder weniger seinem Schicksal überlassen und nur vage in seiner Lernstruktur geführt. Der Englischkurs des Speedlearning Clubs geht einen anderen Weg: Hier spricht der Teilnehmer vom ersten Augenblick an und verbessert seine Englischkenntnisse täglich messbar durch das Sprechen. In Kombination mit einer klaren Erklärung, wie das Lernen von Sprachen effektiv funktioniert sowie zusätzlichen Tipps durch den Circle of Excellence bei individuellen Fragen, können Teilnehmer so bereits nach wenigen Tagen die englische Sprache in verschiedenen Alltagssituation flüssig anwenden. In der Praxis berichten die meisten Teilnehmer von einem sicheres Gefühl beim Sprechen bereits nach 14 Tagen. Der Zeitaufwand liegt dabei durchschnittlich bei 20 Minuten pro Tag, an denen die englische Sprache aktiv trainiert wird.

Welcher Online-Englischkurs hilft mir im Beruf oder für Business English?

Der Kurs Executive English des Speedlearning Clubs ist auf die Bedürfnisse von beruflichen Englisch oder Business English maßgeschneidert. Sämtliche im beruflichen Alltag auftretenden Gesprächssituationen werden abgedeckt und über Gesprächsbeispiele vermittelt. Der Vorteil gegenüber normalen Business-English-Kursen liegt u.a. darin, dass die Entwickler dieses Kurskonzepts selbst tägtäglich Englisch im internationalen Business anwenden, und dass neben dem Executive English Kurs auch noch weiteres Kursmaterial verfügbar ist, z.B. zum Thema Rhetorik oder zur Auffrischung der englischen Grundlagen. Business English sollte von Menschen erlernt werden, die selbst als Führungskraft international mitreden können. Ein reines Vermitteln von Ausdrücken ohne interkulturelles Hintergrundwissen, Dos and Donts oder die Vorbereitung auf mögliche Herausforderungen durch linguistische Fallen, ist wenig zielführend. 

Gibt es einen flexiblen Englischkurs online, den ich neben Arbeit oder Schule machen kann?

Die meisten reinen Selbstlernkurse sind so aufbereitet, dass sie bequem neben der Arbeit, dem Studium oder der Schule besucht werden können. Allerdings gibt es hier in der Regel keine persönlichen Ansprechparter, die bei Fragen oder Problemen helfen. Im Speedlearning Club ist das anders. Zusätzlich zum jederzeit verfügbaren Kursmaterial gibt es jeden Donnerstag Online-Live-Treffen des Circle of Excellence, um persönliche Fragen zu stellen und Hilfe zu bekommen. Diese Treffen finden zu einer Uhrzeit statt, die sich optimal mit Beruf, Studium oder Schule vereinbaren lässt.

Wie finde ich heraus, welches Englisch-Niveau ich habe?

Um herauszufinden, auf welchem Englisch-Niveau man sich gerade befindet und wo man einsteigen sollte, ist der Englischkurs des Speedlearning Clubs so strukturiert, dass die Teilnehmer direkt sehen können, welche Lektion auf welchem Niveau stattfindet. So kann man die Zwischentest anschauen und sich so direkt herausfinden, auf welchem Niveau man am besten einsteigt. Für Teilnehmer der Sprachlern-Community der Speedlearning Academy oder für Interessenten für Einzeltrainings zum Englischlernen bietet die Speedlearning Academy vorab einen Onboarding-Call an, indem das jeweilige Niveau getestet wird, um eine realistische Einschätzung und Unterrichtsplanung zu ermöglichen.

Welcher Online-Englischkurs ist geeignet, wenn ich Grammatik verstehe, aber nicht frei sprechen kann?

Eindeutig der Englischkurs des Speedlearning Clubs in Kombination mit dem dreimonatigen Testzugang zur Sprachlern-Community. Hier kommen genau solche Menschen zusammen, die zwar schon viel theoretisch verstehen, aber dennoch nicht ins Sprechen kommen.