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Business Englisch für Vertriebsprofis

Sprachen lernen für Profis

Sonderworkshop:

 

Business Englisch für Vertriebsprofis

Sonntag, 22. Juli 2018 in Oppenheim

nur 6 Plätze frei!!!

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Der Magische Moment im Business

Stellen Sie sich vor, dass Sie endlich die nächste Stufe auf der Karriereleiter nach oben erklimmen. Sie erhalten die langersehnte Beförderung und befinden sich plötzlich in einer Situation, in der Sie international Verantwortung übernehmen sollen.

Vielleicht finden die Meetings jetzt in englischer Sprache statt, vielleicht führen Sie auch Verhandlungen mit Menschen aus anderen Ländern, vielleicht bilden Sie Mitarbeiter von Partnerstandorten im Ausland aus,vielleicht sollen Sie international Kunden akquirieren. Obendrein sollen Sie sich zahlreiche neue Namen und Telefonnummern sowie die dazugehörigen Gesichter merken. Zudem sind Sie jetzt gefordert, sich schnellstmöglich einen Überblick über die verschiedenen Projekte zu verschaffenund Präsentationen in einerIhrer Position zuträglichen Art und Weise zu halten.

In jedem Fall werden Sie feststellen, dass die Lernstrategien, die Sie in der Schule oder zum Teil auch im Studium erworben haben, hierfür nicht ausreichen werden. Sie brauchen eine Möglichkeit, um innerhalb von zehn Wochen in all den oben genannten Bereichen fit zu sein, ohne dabei Ihr Tagesgeschäft zu vernachlässigen.

Ihr Unternehmen ist vermutlich darauf vorbereitet und wird Sie auf entsprechende Fortbildungen, Sprachkurse, interkulturelle Workshops, Meetings und Überstundencoachings schicken, vielleicht sogar ins Ausland. Und dort lernen Sie dann zunächst die erfolglosen Methoden, die Sie bereits in der Vergangenheit mit wenig beeindruckenden Resultaten gelernt haben, zu vertiefen, zu erweitern, zu optimieren und im Idealfall sogar zu perfektionieren. Zumindest im Rahmen der Laborsituation im Seminarraum.

Meine Empfehlung: Lassen Sie Ihre Konkurrenz die konservativen Methoden anwenden. Sie sollten sich darauf fokussieren, was Sie für Ihr Unternehmen in Zukunft unverzichtbar macht.

Sie benötigen beispielweise Fremdsprachenkenntnisse, um international erfolgreich zu sein.Denn in vielen Fällen reicht es heute längst nicht mehr aus Englisch in Wort und Schrift zu beherrschen. Französisch, Spanisch gar Russisch oder Arabisch gehören zu den Sprachen, die für Unternehmer im internationalen Rahmen immer mehr an Relevanz gewinnen. Davon abgesehen werden Sie einen Geschäftspartner aus Italien, Ungarn, Japan oder den Niederlanden immer deutlich mehr beeindrucken, wenn Sie mit ihm in seiner Muttersprache kommunizieren können, als wenn Sie auf Englisch, als den kleinsten gemeinsamen Nenner internationaler Kommunikation, zurückgreifen.

Für gewöhnlich sind Business-Sprachkurse sehr gut geeignet, um das passive Verständnis einer Sprache, also das Lesen und im besten Fall das Hörverständnis zu trainieren. Doch die Vorbereitung auf die Realität im Businessalltag, auf emotional gefärbte Verhandlungen, auf gewiefte Verkaufsgespräche, auf diplomatische Überzeugungsarbeit, auf politische Spitzfindigkeiten, sprich auf die Kultur Ihrer Zielperson und den potenziellen Kunden, Geschäftspartner, Investor oder Influencerdarauf werden Sie in einem herkömmlichen Sprachkurs nur unzureichend vorbereitet.

Doch selbst wenn Sie die Sprache beherrschen ist noch lange nicht garantiert, dass Sie Frau Adriana Dikancheva von ihrer Assistentin Adriana Kovacheva unterschieden können oder AbdelmoujibElBaste von dem jüngst verstorbenen Abdelrahman Ashour beziehungsweise Zhiwei Shao von seinem härtesten Mitbewerber Zhuang Tao. Was, wenn Przemek Pisiakowski Sie zu einem Essen mit seiner Familie einlädt und Sie den internationalen Knigge nicht beherrschen?

Es ist Zeit, dass Sie mit Speedlearning eine neue Form des Lernens erleben. Es ist Zeit, für Ihren Magischen Moment.

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Sprachen lernen mit Hypnose

Sprachen lernen in 3 – 10 Tagen

Sprachen lernen in 3 – 10 Tagen

Ich habe 9 Jahre Englisch in der Schule gelernt. Bis zu 5 Schulstunden à 45 Minuten pro Woche. Das sind bei 40 Wochen ca. 9.000 Minuten Englischunterricht (Hausaufgaben nicht mitgerechnet) pro Schuljahr und 81.000 Minuten bis zum Abitur.

In meiner Klasse waren wir 23 Schüler. Das bedeutet im Durchschnitt 2 Minuten Zeit pro Schüler und Stunde. Somit bleiben theoretisch jedem Schüler 3.115 Minuten zum aktiven Anwenden der Sprache.

Damit der Unterricht funktionieren kann, braucht der Lehrer mindestens 50% der Zeit – komplette Schulstunden für Klassenarbeiten nicht mitgerechnet. Wir kommen demnach auf ca. 1.800 Minuten aktiven Englischunterrichts während eines kompletten Schülerlebens. Das sind lediglich 30 Stunden!

Das hätte ich auch in drei Tagen hinbekommen – und Sie?

Die wichtigsten Inhalte im Überblick:

  • Warum manche innerhalb von drei Tagen eine Sprache lernen und andere Jahre brauchen
  • Wieso die meisten Sprachkurse das Gehirn zwingen alles wieder zu vergessen
  • Wie Sie im Schlaf Sprachen lernen
  • Wieso es für Ihr Gehirn keinen Unterschied zwischen verschiedenen Sprachen gibt
  • Was Sprachgenies beim Lernen anders machen
  • Wie jeder in acht Wochen eine Sprache beherrschen kann
  • Was den Profi von saturierten Langweiler unterscheidet
  • Wie Sie die Leistungsfähigkeit Ihres Gehirns erhöhen

Wer profitiert am stärksten von diesem Seminar?

  1. Vertriebsprofis, die in kürzester Zeit international überzeugen wollen
  2. Führungskräfte, die ihre Kompetenz und ihre Expertise global einsetzen wollen
  3. Unternehmer, die auf Expansionskurs sind
  4. Männer und Frauen, die beruflich noch einiges erreichen wollen
  5. Jeder, der schon immer wissen erleben wollte, was möglich ist, wenn man sein volles Potential ausschöpft

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Japanisch lernen

Japanisch lernen

Japanisch in 10 Tagen

Montag, 8. Januar 2018

Inspiriert durch eine Reportage über Japan beschloss ich Japanisch zu lernen. Mein Ziel war es, die japanische Sprache in zehn Tagen aktiv anwenden zu können.

Als Lerngrundlage verwendete ich den „Powerkurs Japanisch“ von PONS aus dem Jahr 2005. Hierbei bereitete ich die Texte der 10 Lektionen so auf, das ich sie zum Hypnoselernen nutzen konnte.

Im Laufe des Tages absolvierte ich drei Selbsthypnose-Einheiten zum Lernen der Uhrzeit, der Begrüßung sowie der Verabschiedung.

Ich verwende zur Optimierung meiner persönlichen Lernzeit Lebensmittel, welche die Neurogenese (das Wachstum von Nervenzellen) unterstützen, wie z.B. grüner Tee, Heidelbeeren, Omega-3 Fettsäuren oder Kurkuma. Gleichzeitig vermeide ich Substanzen, die meine Neurogenese verlangsamen, wie z.B. Alkohol, Nikotin, Kaffee oder Zucker.

Dienstag 9. Januar 2018

Während des Nacht habe ich die Texte der Lektionen beim Schlafen im Hintergrund laufen lassen.

Tagsüber lernte ich aktiv mit einem gezielten Gedächtnistraining die Texte der ersten Lektionen. Mehrmals am Tag wiederholte ich das Gelernte.

Konichi wa. Watashi wa Sven Frank desu. Anata no o namae wa? Watashi wa Suzuki desu. Hajimemashite. Sumimasen, ima nan-ji desu ka? San-ji desu. Arigato, doozo yoroshiku.

Das war nach zwei Tagen meine Sprachkompetenz im Japanischen. Außerdem hatte ich über die APP „Hello Talk“ Kontakt zu verschiedenen Muttersprachlern des Japanischen aufgenommen.

Mittwoch, 10. Januar 2018

In der Nacht habe ich wieder mein Schlaftraining absolviert und tagsüber die Texte im Hintergrund beim Autofahren laufen lassen.

Über die APP „Hello Talk“ hatte ich Kontakt zu zehn verschiedenen Muttersprachlern, die mir bei Fragen schnelle Antworten lieferten.

Außerdem habe ich mir zur Vertiefung meiner Kenntnisse und zum Erlernen der japanischen Schrift folgende Bücher bestellt:

1.) Fit in 30 Tagen Japanisch

2.) Die Kanji lernen und behalten 1-3

3.) Visuelles Wörterbuch Japanisch

4.) Japanisch für Manga Fans

Auf besondere Empfehlung habe ich mir das EBook von Genji Monogatari in der japanischen Version heruntergeladen.

Abgerundet wurde das Training durch lautes Lesen der japanischen Texte im PONS Sprachkurs. Insgesamt las ich eine Stunde laut.

Meine Sprachkompetenz im Japanischen zu diesem Zeitpunkt:

Konichi wa. Messege arigatou gozaimasu. Watashi wa Sven Frank desu. Anata no o namae wa? Watashi wa Suzuki desu. Hajimemashite. Genki desu. Watashi no musuko ha Mannheim desu. Anata no syokugyo ha nanndesuka? Watashi wa doitsu de hataraite imasu. Watashi ha Gengo-Koushi toshite hataraite imasu. Watashi wa nihongo wo manande imasu. Watashi wa nihon no bunka ni kyoumi ga arimasu. Sumimasen, ima nan-ji desu ka? San-ji desu. Arigato, doozo yoroshiku. Yoroshiku onegai shimasu. Sayonara, matane.

Donnerstag, 11. Januar 2018

Heute hatte ich über meine Sprachtandems Sätze mit den wichtigsten 40 wichtigsten Verben übersetzen lassen. Außerdem traf ich in der Stadt eine Gruppe Japaner, die ich wie folgt begrüßte:

Konichi wa. Anata wa Nihon kara kimashitaka? Watashi wa Sven desu. Nihongo wa naratte imasu. Deutschland he youkoso.

Dann hatten wir uns einige Zeit auf Englisch unterhalten.

Im Laufe des Tages hatte ich wieder zwei Selbsthypnosen zum Japanischlernen absolviert, eine Stunde laut japanische Texte gelesen und die Nacht zum Schlaftraining genutzt.

Freitag, 12. Januar 2018

Ich wachte auf und mir kamen als erste Gedanken japanische Sätze. Spontan begrüßte ich meinen Sohn auf Japanisch und fragte ihn wie es ihm gehe:

Ohayoo gozaimasu. O denki desu ka?

Später holte ich meine bestellten Bücher ab und ließ mir Sätze mit 20 weitere Verben übersetzen. Wieder absolvierte ich zwei Selbsthypnosen und schrieb fleißig mit den Sprachtandems, um das Gelernte zu vertiefen.

Den Sprachkurs von PONS habe ich durchgearbeitet. Die darin enthaltenen Texte hatte ich wieder eine Stunde lang laut gelesen. Abends lernte ich die ersten zehn Schriftzeichen des Kanji und beendete den Tag mit dem allabendlichen Schlaftraining.

Samstag, 13. Januar 2018

Die ersten zehn Schriftzeichen wurden erfolgreich gelernt. Der heutige Tag diente ausschließlich der Wiederholung und Festigung des Gelernten.

Zwei Selbsthypnosen, eine Stunde Lesen und Schlaftraining wie gehabt.

Sonntag, 14. Januar 2018

An diesem Tag legte ich eine Pause ein. Keine neuen Lerninhalten, keine Wiederholungen, keine Selbsthypnose, kein Schlaftraining, keine Texte lesen, einfach nur PAUSE!

Montag, 15. Januar 2018

Die Pause war vorbei und ich hatte 20 weitere Schriftzeichen gelernt. Außerdem hatte ich die Sätze der letzten Tage praktisch angewendet und eine Stunde lang die Texte aus dem LANGENSCHEIDT Sprachkurs laut gelesen. Meine Sprachtandems bestätigten mir eine gute Aussprache.

Ansonsten wieder zwei Selbsthypnosen und Schlaftraining wie gehabt.

Dienstag, 16. Januar 2018

Heute widmete ich mich der Bildung von Fragesätze und der Verneinung. Außerdem begann ich Texte unter Verwendung der Hiragana-Schrift zu verfassen.

Ansonsten praktizierte ich wieder meine Selbsthypnose, las eine Stunde Texte laut und beendete den Tag mit Schlaftraining.

Nachts träumte ich intensiv auf Japanisch.

Mittwoch, 17. Januar 2018

Mit Hilfe meiner Sprachtandems bildete ich heute Sätze in der Vergangenheitsform sowie in der Zukunftsform. Tagsüber vertiefte ich das Gelernte durch mein Selbsthypnosetraining und das laute Lesen japanischer Texte für die Dauer von einer Stunde.

Den Sprachkurs von LANGENSCHEIDT hatte ich nun auch durchgearbeitet und ich fühlte mich zunehmend sicherer bei der Anwendung der Hiragana-Zeichen.

Abends führte ich meine Frau hoch motiviert zum Essen beim Japaner aus. Leider konnte ich das Gelernte nicht anwenden, weil das Servicepersonal aus Bulgarien kam.

Der Tag wurde wieder mit Schlaftraining beendet.

Donnerstag, 18. Januar 2018

Das war der letzte Tag meines Japanischtrainings. Ich hatte begonnen, mein erstes Mangaheft zu lesen (Japanisch für Mangafans).

FAZIT:

Ich bin von den Resultaten der zehn Tage begeistert, auch wenn ich noch viele Fehler beim Sprechen mache und natürlich zahlreiche Wörter nachschlagen muss.

Aber ich verstehe jetzt, wie die japanische Sprache und Schrift funktionieren und finde mich in den wichtigsten Alltagssituationen zurecht.

Jetzt heißt es einfach nur weiterhin lesen, sprechen und wieder Lesen und sprechen.

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Sprachen lernen

Sprachen lernen wie im Schlaf

Die Lernmethode Hypnose

Was hat Hypnose mit dem Lernen zu tun? – Eine ganze Menge!

Einem effizienten Lernprozess stehen oftmals Ängste und Lernblockaden entgegen, die uns bereits in frühester Kindheit und Schulzeit begleiten und regelrecht anerzogen wurden. Das geringe Selbstvertrauen ist allzu oft mit schlechten Erfahrungen mit unseren Lehrern, Eltern, Freunden oder Klassenkameraden verknüpft. Als Erwachsener sind diese Erinnerungen tief in unserem Gehirn abgespeichert und verhindern neue Lernprozesse oder Erfahrungen.

Während der Hypnose wird das Gehirn in einen sehr aufnahmefähigen Zustand versetzt, der es ihm möglich macht, sich mit voller Konzentration auf neue Dinge zu konzentrieren und unbeirrt von schlechten Einflüssen oder Erinnerungen, das Unterbewusstsein einzusetzen. Denn unter der Hypnose werden hochwirksame Suggestionen eingeübt, die die Gedächtnisleistung verbessern und den Verstand aufnahmebereit machen.

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Sprachen lernen unter Hypnose

Tauchen Sie geistig völlig konzentriert und losgelöst von Belastendem ein, in die Welt einer neuer Sprache. Mit der Lernmethode Hypnose werden Wörter und Redewendungen thematisch im Gedächtnis verankert und stehen später zur Verfügung, um sie sich bei Bedarf vom Unterbewusstsein automatisch ins Gedächtnis abzurufen. Während im Alltag nicht geeignete Wahrnehmungskanäle angesprochen werden, treten beim Lernen unter Hypnose keine Widerstände auf.

Egal welcher Lerntyp ein Mensch ist, oder welche Lernschwierigkeiten man hat oder woher diese kommen. Lernen in entspannter Atmosphäre und ohne äußerlichen Leistungs- oder Zeitdruck können eine Vielzahl von Sprachen mühelos und innerhalb von kürzester Zeit erlernt werden.

Welche Schwierigkeiten gibt es beim Erlernen einer neuen Sprache?

  • Schwierigkeiten des Verstehens: Der Schüler oder Lernwillige kann zwar die Fremdsprache sprechen, versteht aber nur Bahnhof, wenn Muttersprachler loslegen. Hier liegt eine völlig natürliche Entwicklung zugrunde, bei der ein Schüler seine Gedanken in der Fremdsprache schneller formulieren kann, als er den Muttersprachler versteht. Noch dazu verwenden Muttersprachler alle möglichen Kombinationen von Redewendungen und Wörter, die eben nur Muttersprachler drauf haben. Außerdem werden gerne Buchstaben und Endungen verschluckt und natürlich spricht man die eigene Sprache am schnellsten. Beim Verstehen einer Fremdsprache können diese Schwierigkeiten sowohl beim Lesen als auch beim Hören der Sprache auftreten.
  • Schwierigkeiten der Wiedergabe: Auch wenn Schüler oftmals einen guten Kontakt zu einer Fremdsprache haben, fällt ihnen die eigene Wiedergabe sehr schwer. Der Einzelne bekommt manchmal kaum ein Wort heraus, obwohl er alles Gesprochene gut versteht. In der Schule sind viele Schüler in der Klasse und es besteht selten Zeit für die individuelle Sprachförderung von einzelnen Schülern. Durch den Klassenverband wird das Hörverständnis geschult, während die Sprachfertigkeit kaum Raum zur Entfaltung findet. Die Problematik kann sowohl beim geschriebenen oder beim gesprochenen Wort auftreten und auch bei beiden.
  • Schwierigkeiten der eigenen Hemmung: Die Angst Fehler zu machen, ist in unserer Kultur tief verwurzelt und hemmt uns daran, unsere volle Leistung abzurufen und zu präsentieren. Wer aber keine Fehler macht, entwickelt sich auch nicht weiter. Nur wenn man etwas Neues ausprobiert, kann man aus den Fehlern lernen. Oftmals ist bereits ein gewisses Grundverständnis der Fremdsprache vorhanden, aber trotzdem wird sie nicht gesprochen. Es gibt diese Menschen, die sich ohne Zögern und trotz eines beschränkten Wortschatzes voller Selbstbewusstsein an einem Gespräch in einer fremden Sprache beteiligen können. Die meisten Menschen aber empfinden die Hemmung zu Sprechen als fast unüberwindbar.
  • Schwierigkeiten der eigenen hohen Ansprüche: Zwischen Kindern und Erwachsenen gibt es beim Sprachenlernen einen großen Unterschied. Während Kinder etwas Neuem sehr offen und vorbehaltlos gegenüber stehen, sind die Erwachsenen voller innerer Widerstände und ihre hohen Ansprüche stehen ihnen im Weg. Als Erwachsener ist der Alltag geprägt von Perfektionismus, Leistungsdenken und Ungeduld geprägt. Das zeigt sich auch beim Lernen von Fremdsprachen. Verstehen erwachsene Teilnehmer eines Sprachkurses nicht jedes einzelne neue Wort in einem Text, schalten sie innerhalb kürzester Zeit auf Sparmodus. Kinder dagegen freuen sich, wenn Sie einen Text in seiner Gesamtheit verstehen und kümmern sich nicht weiter darum, wenn hier und da mal eine Vokabel fehlt.

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Die vier Phasen des Lernens unter Hypnose

Erste Phase: Die einzigartige Lernmethode beginnt stets mit einer Einleitung, in der es sich der Teilnehmer bequem macht und entspannt. Dazu startet der digitale Sprachkurs und der Hypnotiseur leitet den Teilnehmer weiter in einen tiefen Entspannungszustand. Nach und nach erreicht dieser den Trancezustand, in dem der Körper völlig entspannt ist, der Geist aber hochkonzentriert und aufnahmefähig.

Zweite Phase: Jetzt wird das Unterbewusstsein des Teilnehmers im hypnotischen Trancezustand gezielt beeinflusst und die Konzentration auf das Erlernen der neuen Fremdsprache gelenkt. Durch hochwirksame Suggestionen wird die Gedächtnisleistung verbessert und in einem sehr aufnahmefähigen Zustand gebracht.

Dritte Phase: Ein tiefes Eintauchen in die neue Sprache und den Sprachkurs. Wörter, Sätze und Redewendungen werden mit einem thematischen Zusammenhang fest im Gedächtnis verankert und stehen dem Teilnehmer dort auch später zur Verfügung. Sprachdialoge können verinnerlicht werden.

Vierte Phase: Der Lernprozess wird sanft aufgelöst. Die Trance wird beendet und der normale Bewusstseinszustand wieder herbeigeführt. Die Auflösung ist ein sehr wichtiger Baustein der Lernmethode und sollte auf keinen Fall unterschätzt werden. Auch nach der Hypnose setzt das Unterbewusstsein seinen Lernprozess fort.

Umerziehung des Hörfeldes

Viele Sprachexperten und Psychotherapeuten sprechen nicht selten vom Lernen, sondern vielmehr von der Umerziehung des Hörfeldes. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass bei Kindern ab dem 7. Lebensjahr etwa, sich das Ohr für fremde Tonlagen regelrecht verschließt. Es weigert sich im Prinzip einfach, ihm unbekannte Töne und Wörter bewusst wahrzunehmen, damit es sich ganz auf das Erlernen der eigenen Sprache konzentrieren kann.

In Hypnose muss also auch das Ohr ganz bewusst angesprochen werden und ihm die Gelegenheit gegeben werden, sich wieder an neue Tonalität zu gewöhnen. Es muss also auch darum gehen, unser Ohr zu stimulieren und Frequenzen unterscheiden zu können. Beim Lernen unter Hypnose ist unser Hörsinn auf unterschiedliche Laute ausgerichtet. Es geht weniger um die Bedeutung einzelner Wörter.

Während der Hypnose ist also das Hören ein wesentliches Medium zum Lernen. Durch das Aufmerksame Zuhören des Lehrers prägt sich der Teilnehmer Töne und Laute ein. Erst danach geht es um die Grammatik oder Vokabeln, die sich die Teilnehmer außerhalb der Hypnose ansehen oder nachlesen.

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Wie sieht ein ganzheitliches hypnotherapeutisches Sprachtraining aus?

Zuerst muss man sich von der Vorstellung trennen, dass man nur genug Sitzungen machen muss und danach eine neue Fremdsprache spricht. Es geht vielmehr darum, dass durch Hypnose die körperliche und geistige Leistung gesteigert wird. Dazu gehören auch die Optimierung geistiger Ressourcen und die Vereinfachung der herkömmlichen Lernarbeit. Allerdings kann die Hypnose nicht die ganze Arbeit abnehmen, sondern beschleunigt lediglich die Fortschritte beim Erlernen einer Fremdsprache.

Während der hypnotischen Suggestion werden Fähigkeiten und Potentiale im Menschen geweckt, die bereits vorhanden waren, jedoch nicht bewusst genutzt wurden. Die Gründe dafür können mangelndes Training sein oder die Unterentwicklung eines Teilbereiches sein. Bei dem Erlernen einer Fremdsprache unter Hypnose geht es vornehmlich darum, die geistigen Ressourcen zu verbessern, Ängste und Hemmungen abzubauen und die Konzentration sowie die Merkfähigkeit zu erhöhen.

Visualisierungsarbeit:

Bei der Visualisierungsarbeit geht es darum, sich das Wunschziel intensiv und realistisch vorzustellen. Wenn man sich etwas vorstellen kann, dann fällt die Umsetzung in der Regel leichter. Im entspannten Zustand stellt sich der Teilnehmer vor, wie es wäre, wenn er bereits die gewünschte Fremdsprache flüssig spricht. Durch den Aufbau einer unbewussten Vertrautheit mit der Zielsprache, fallen die Hemmungen und Ängste werden abgebaut. Die Vertrautheit bewirkt, dass man nicht mehr so „fremdelt“ mit dem Neuen und Unbekannten. Das Unbekannte wirkt nicht mehr so übermächtig groß und unerreichbar.

Zielarbeit:

Die Formulierung des gewünschten Zielzustandes ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für das Erlernen einer Fremdsprache unter Hypnose. Eine gründliche Zustandsanalyse gehört ebenfalls dazu, um den Lernprozess individuell anzupassen. Dabei ist darauf zu achten, dass die Ziele erreichbar sind. Sich vorzunehmen, die neue Sprache „perfekt“ zu sprechen, könnte dabei kontraproduktiv sein. Zur Zielarbeit gehört auch ein gut strukturierter Lernplan, der alle nötigen Schritte plant und festhält.

Als realistisches Ziel bei der hypnotischen Sprachoptimierung gilt es, vorhandene Blockaden zu überwinden und ein gutes Sprachgefühl zu entwickeln. Eine neue Sprache zu 100% perfekt zu beherrschen ist nur mit verbundenem Fleiß realistisch. Bei einem guten Hypnotiseur folgen alle Lernschritte einer individuellen Lern- und Erfahrungskurve. Dabei werden neue Fähigkeiten auch rückblickend festgehalten. Denn die sind den Teilnehmern oftmals nicht direkt bewusst. Eigene Kritik und hohe Ansprüche machen die Erfolge kleiner und verdrängen diese teilweise. Durch die wirksame Begleitmaßnahme der Hypnose werden nicht über Nacht Wunder bewirkt. Dafür aber entwickelt der Teilnehmer ein neues Gefühl für eine neue Sprache und auch für seine bisherigen Erfolge. Damit entsteht neue Motivation und Energien werden freigelegt.

Learning Enhancement:

Hier geht es um die Aktivierung der unbewussten Ressourcen der Teilnehmer. Sind die Ressourcen freigesetzt, lässt sich damit der Lernprozess optimieren. Teilnehmer können sich neue Informationen besser merken und auch mühelos wiedergeben. Grundsätzlich versteht man unter dem hypnotischen Learning Enhancement eine Kombination aus maßgeschneiderter und individueller Suggestionen und der Vermittlung der Kenntnisse zur Selbsthypnose. Die Lernverbesserung, wie der Begriff auf Deutsch übersetzt werden kann, beinhaltet den Zugang zu spezifischen Gehirnfunktionen und vor allem deren Aufrechterhaltung unter verschiedensten Stresssituationen.

Selbsthypnose:

Nachdem der Teilnehmer erste Fortschritte gemacht hat, geht es an das Erlernen der Selbsthypnose. Damit bekommt er die Möglichkeit, seine Fortschritte selbst steuern zu können. Die Selbsthypnose verhilft zu einem entspannten Zustand in dem die optimalen Bedingungen herrschen, um Zugang zu den ressourcenvollen Bereichen des Gehirns zu bekommen. Die Technik kann sowohl vor dem Lernen als auch vor dem Sprechen einer Sprache angewendet werden. Dabei ist es egal, welche Methode zur Selbsthypnose verwendet wird.

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Welche funktioniert eine Selbsthypnose?

Die Selbsthypnose besteht immer aus mehreren Teilen, wobei der wichtigste und einleitende Teil die Entspannung ist. Nach einem intensiven Training hat der Teilnehmer die Möglichkeit, sich selbst in den Zustand der tiefen Entspannung zu versetzen. Durch häufiges Üben gelingt der Übergang in den entspannten Zustand immer leichter und schneller.

Danach geht es in die Autosuggestion und Imagination, denn der menschliche Geist ist nun offen für positive Bilder und neue Ideen. Und natürlich für eine neue Sprache. Eine positive Affirmation wird verankert und in Form eines kurzen und positiven Satzes immer wieder in Gedanken durchgespielt. Durch das Einbeziehen aller Sinne während dem Wiederholen des Satzes, wird die Wirkung noch verstärkt. Hier kommen Redewendungen oder Textpassagen aus einem Sprachbuch zum Einsatz.

Als letzte Phase geht es dann an die tiefe Arbeit mit dem Unterbewusstsein. Tiefe Blockaden werden gelöst, die Konzentrations- und Merkfähigkeit werden gesteigert und der Teilnehmer entwickelt eine verlässliche Motivation. Nützliche Anker können gesetzt werden, um das Erlernte jederzeit bei Bedarf abrufen zu können. Mit sogenannten Eselsbrücken und Assoziationen aus klanglicher, räumlicher oder gestalterischer Art, werden Techniken entwickelt, die für jeden Teilnehmer individuell mit dem Trainier abgesprochen werden.

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Was ist Hypnose genau?

Sicherlich kennen Sie die Situation, dass Sie im Kino einen spannenden Film ansehen und plötzlich sind zwei Stunden rum. Sie können sich kaum erinnern, was Sie während dieser Zeit gemacht haben bzw. haben Sie diese Zeit nicht bewusst wahrgenommen. Auch dieser Zustand kann als eine Hypnose bezeichnet werden. Wir werden nur zu etwa 10% vom Bewusstsein gesteuert, 90% aber von unserem Unterbewusstsein. Alles menschliche Handeln, Fühlen, Denken und Erleben lässt sich in das Bewusste und das Unbewusste einteilen.

Nachdenken und Grübeln, die innere kritische Stimme und die Logik gehören zum bewussten Denken.

Das bildhafte Erleben, unsere Gefühlswelt und das emotionale Erleben gehören in das Unbewusste.

Während das bewusste Denken für den Menschen oftmals überlebenswichtig ist und sogar manchmal nervig sein kann, läuft das unbewusste Denken völlig automatisch ab.

Der durch Hypnose hervorgerufene Zustand wird auch als Trance bezeichnet. Ein Zustand zwischen dem Schlaf- und Wachbewusstsein. Der Teilnehmer ist gelöst, entspannt und angstfrei und die veränderte Selbstwahrnehmung führt zur mehr Fantasie und Kreativität. In hypnotischer Trance konzentriert sich die Wahrnehmung nur auf eine bestimme Vorstellung oder Wahrnehmung. Im alltäglichen Zustand werden wir ständig von Außenreizen abgelenkt. Das Erlernen eine Sprache ist in der Hypnose leichter, denn hier wird der Fokus auf die verborgenen Potentiale des Teilnehmers gelenkt. Sie werden verstärkt und gefördert und in das alltägliche Leben eingebunden.

Der Körper ist ruhig, die Atmung gleichmäßig, der Blutdruck und die Herzfrequenz sind verlangsamt und im Gleichklang. Der Muskeltonus im gesamten Körper vermindert sich und der Stresshormonspiegel sinkt. Durch diesen entspannten Zustand ist der Geist frei von Blockaden und die Entspannung löst Hemmungen auf. Das Erlernen einer Sprache geht leichter von der Hand, die intrinsische Motivation – also die von innen heraus, steigt und die Lernübungen außerhalb der Hypnose werden mit Leichtigkeit angegangen und bewältigt.

Fazit:

Sprachen lernen unter Hypnose führt in vielen Fällen innerhalb kürzester Zeit zum Lernen einer neuen Sprache. Hierbei ist die Hypnose eine Möglichkeit, Lernblockaden zu identifizieren und zu überwinden. Weiterhin erlernt der Teilnehmer die Selbsthypnose, mit der er sich in Eigenregie in einen entspannten Trancezustand zu versetzen und dadurch noch mehr Fortschritte im Lernprozess umzusetzen.

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Über Sven Frank

Der Mensch

Der Keynote Speaker und Language Expert gilt als Deutschlands bester Redner zum Thema Fremdsprachen im Vertrieb.

Über 2000 Vorträge in über zehn Ländern, sechs Bücher, zahlreiche Auftritte in Radio und TV, Beratertätigkeit im Advisory Bord internationaler Unternehmen, Kenntnis von über zehn Sprachen und immer effektive Methoden – das ist Sven Frank.

In seinen Vorträgen und Trainings begeistert er die Teilnehmer durch sofort umsetzbare Praxistipps für mehr Erfolg im internationalen Business.

Hierbei geht es Sven Frank nicht nur darum, seinen Zuhörern zu erklären, wie sie innerhalb weniger Tage eine Fremdsprache beherrschen können, sondern auch um wirksame Verhandlungstechniken für die internationale Bühne.

Seit 1997 beschäftigt sich Sven Frank intensiv mit der Frage, wie man eine Fremdsprache so lernen kann, dass man sie bereits nach wenigen Tagen sicher anwendet und wie man das Erlernte zielsicher für den internationalen Erfolg nutzt. Insgesamt hat er seitdem an über 20 Sprachen die unterschiedlichsten Methoden ausprobiert.

Es ist gut möglich, dass Sie auf dieser Seite alles erfahren, was Sie schon immer über die internationale Kommunikation oder das Lernen von Fremdsprachen ganz allgemein wissen wollten. Der Language Expert Sven Frank beschäftig sich nun seit über 20 Jahren professionell mit den verschiedenen Wegen, um eine Fremdsprache innerhalb kürzester Zeit und trotzdem effektiv und praktisch anwendbar zu lernen. In seinen Vorträgen verfolgt er das Ziel, den Zuhörern alle notwendigen Informationen zu geben, damit sie ihre Zielsprache innerhalb von acht Wochen auf das von ihnen angestrebte Niveau bringen können.

Tagtäglich forscht der polyglotte Keynote Speaker rund um das effektive Lernen von Fremdsprachen inkl. spezieller Techniken wie das Lernen im Schlaf oder unter Hypnose. In den letzten Jahren hat er an Tausenden von Menschen die verschiedenen Methoden ausprobiert und ist inzwischen selbstbewusst genug, um sagen zu können, dass es keinen ihm bekannten Redner gibt, der das Thema „Fremdsprachen im Business“ so intensiv und allumfassend beherrscht wie er.

Erfahren Sie welches Kursmaterial Sven Frank Ihnen zum Lernen Ihrer Zielsprache empfiehlt. Klicken Sie hier für weitere Informationen und erhalten Sie zudem wertvolle Geheimtipps.

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Vortragsanfrage

Vorträge

Wer die Sprache spricht, der gewinnt die Verhandlung!

Wir alle werden in Zukunft immer mehr Fremdsprachen beherrschen müssen, um international bestehen zu können.

Da reicht das Schulenglisch allein nicht aus, um im Verdrängungswettbewerb den Unternehmenserfolg zu sichern.

Wer die Sprache nicht versteht, fällt weg. Qualität findet im Kundenkopf statt. Was nützt es, gut zu sein, wenn Sie es nicht mitteilen können? Was nützt es, besser zu sein, wenn andere nach Feierabend zur Party eingeladen werden?

Es gibt zwei Möglichkeiten: Beeindrucken oder Wegducken!

Nur mit der richtigen Eloquenz in der Fremdsprache und einem unwiderstehlichen Selbstvertrauen lässt sich international Aufmerksamkeit gewinnen, Begehrlichkeit erzeugen und der Bekanntheitsgrad steigern. Nur Mutige sind Macher.

Mit Fremdsprachen intelligent zum (Unternehmens-)Erfolg – jenseits vom Durchschnitt.

In seinem Vortrag verrät Sven Frank die Geheimnisse der internationalen Kommunikation, zeigt die Spielregeln für die ausländischen Märkte von Morgen und gibt jedem Teilnehmer wertvolle Impulse, sofort umsetzbare Tipps, Inspiration, Information und Motivation.

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