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Englisch schneller lernen mit der Speedlearning-Methode

Sven Frank ist polyglotter Sprachtrainer, Autor und Entwickler der Speedlearning-Methode. Mit Sprachkenntnissen in 19 Sprachen, Podcasts in 8 Sprachen und über 1 Million Podcast-Aufrufen pro Jahr begleitet er Menschen dabei, Sprachen wie Englisch systematisch, alltagsnah und mit mehr Leichtigkeit zu lernen.

ENGLISCH LERNEN MUSS NICHT SCHWER SEIN!

Englisch lernen mit Speedlearning

  • Lernst du seit Jahren Englisch und hast trotzdem das Gefühl, beim Sprechen nicht richtig weiterzukommen?
  • Verstehst du eigentlich recht viel, aber sobald du selbst sprechen sollst, fehlen dir die Wörter?
  • Hast du schon Sprachkurse, Apps, Bücher oder Vokabeltrainer ausprobiert, ohne dauerhaft den gewünschten Erfolg zu erzielen?
  • Brauchst du Englisch für Beruf, Urlaub oder Alltag und möchtest endlich sicherer sprechen?

Dann liegt es möglicherweise nicht daran, dass du „kein Talent für Sprachen“ hast.

Vielleicht hast du bisher einfach auf eine Art gelernt, die nicht optimal zu dir und deinem Gehirn passt.

Als polyglotter Sprachtrainer beschäftige ich mich seit vielen Jahren mit der Frage, wie Erwachsene Fremdsprachen leichter, schneller und mit konstanter Motivation lernen können.

Mit Speedlearning geht es deshalb nicht darum, noch mehr Vokabeln zu pauken.

Es geht darum, dein Englischlernen neu zu organisieren.

VERSTEHEN STATT VERURTEILEN

„Eigentlich müsste ich viel besser Englisch können.“

Diesen Satz höre ich immer wieder.

Viele Menschen haben Englisch jahrelang in der Schule gelernt. Manche besuchen zusätzlich Kurse, nutzen Apps oder lernen regelmäßig Vokabeln.

Und trotzdem entsteht in einer realen Gesprächssituation plötzlich diese unangenehme Leere im Kopf.

Du weißt, dass du das Wort schon einmal gelernt hast.

Aber genau jetzt fällt es dir nicht ein.

Das führt schnell zu Gedanken wie:

„Ich bin einfach nicht sprachbegabt.“

„Für Sprachen bin ich zu alt.“

„Ich kann mir Vokabeln nicht merken.“

„Andere können das viel besser als ich.“

Doch häufig ist nicht der Lerner das Problem.

Das Problem ist die Lernstrategie.

 

DEN KREISLAUF DURCHBRECHEN

Viele Englischlerner befinden sich über Jahre in einem ähnlichen Kreislauf:

Motivation → Lernen → Vokabeln vergessen → Frustration → Pause → neuer Versuch.

Vielleicht kennst du das.

Du startest motiviert mit einer App.

Du kaufst ein neues Buch.

Du besuchst einen Sprachkurs.

Du lernst einige Wochen sehr intensiv.

Dann kommt der Alltag dazwischen.

Nach einiger Zeit beginnst du wieder fast von vorne.

Speedlearning verfolgt einen anderen Ansatz.

Wir schauen zunächst darauf, warum dein bisheriges Lernen nicht den gewünschten Erfolg gebracht hat.

Anschließend entwickeln wir eine Lernstrategie, die zu deinem Ziel, deinem Alltag und deinem bisherigen Wissensstand passt.

 

WARUM VIELE MENSCHEN TROTZ JAHRELANGEM UNTERRICHT NICHT FREI ENGLISCH SPRECHEN

Beim Sprachenlernen können ganz unterschiedliche Faktoren eine Rolle spielen.

Dazu gehören beispielsweise:

  • zu viel theoretisches Grammatiklernen
  • isoliertes Vokabellernen
  • zu wenig aktives Sprechen
  • Angst vor Fehlern
  • schlechte Erfahrungen aus der Schulzeit
  • unregelmäßiges Lernen
  • fehlende Wiederholungsstrategien
  • ein zu großer Lernstoff auf einmal
  • fehlende emotionale Verbindung zu den Lerninhalten
  • mangelnde Anwendung im Alltag
  • das Gefühl, immer erst „perfekt“ sein zu müssen
  • fehlende persönliche Lernziele

Oft ist es nicht ein einzelner Grund.

Es ist eine Kombination mehrerer Faktoren.

 

WAS BLOCKIERT DEIN ENGLISCH?

Jeder Mensch lernt anders.

Deshalb lohnt es sich herauszufinden, in welchen Situationen deine Schwierigkeiten besonders auftreten.

Vielleicht kannst du englische Texte recht gut lesen, verstehen aber gesprochene Sprache kaum.

Vielleicht verstehst du deinen Gesprächspartner, findest aber selbst keine passenden Wörter.

Vielleicht kennst du viele Vokabeln, kannst daraus jedoch keine spontanen Sätze bilden.

Oder du könntest eigentlich sprechen, hast aber Angst davor, Fehler zu machen.

Das sind unterschiedliche Probleme.

Und deshalb benötigen sie auch unterschiedliche Lernstrategien.

 

TYPISCHE ENGLISCH-BLOCKADEN IM ALLTAG

Vielleicht erkennst du dich hier wieder:

Im Beruf

Du sitzt in einem Meeting und verstehst den größten Teil.

Doch sobald du selbst etwas sagen möchtest, überlegst du zu lange.

Während due noch nach den richtigen Worten suchst, ist das Gespräch schon weitergegangen.

Im Urlaub

Im Hotel oder Restaurant klappt die Kommunikation noch.

Doch sobald ein Einheimischer spontan mit dir spricht, wird es schwierig.

Am Telefon

Ohne Gestik und Mimik verstehst du plötzlich deutlich weniger.

Beim Smalltalk

Du kennst viele einzelne Wörter, weißt aber nicht, wie du daraus spontan ein Gespräch entwickeln kannst.

Beim Lernen

Du lernst 30 neue Vokabeln.

Zwei Tage später sind viele davon wieder verschwunden.

 

DEIN PERSÖNLICHES SPRACHLERN-TAGEBUCH

Eine einfache Übung kann bereits viel Klarheit schaffen.

Notiere eine Woche lang Situationen, in denen Englisch für dich schwierig wird.

Schreib beispielsweise auf:

  • Was wollte ich sagen?
  • Was habe ich verstanden?
  • Wo kam ich ins Stocken?
  • Welches Wort hat mir gefehlt?
  • War Grammatik das Problem?
  • War ich nervös?
  • Habe ich zu lange überlegt?
  • Welche Formulierungen hätte ich gebrauchen können?

Schon dadurch erkennst du häufig Muster.

Und genau diese Muster können anschließend gezielt trainiert werden.

 

ENGLISCH IST NICHT GLEICH ENGLISCH

Nicht jeder benötigt dasselbe Englisch.

Ein Geschäftsführer braucht andere sprachliche Fähigkeiten als jemand, der Englisch hauptsächlich im Urlaub verwenden möchte.

Eine Schülerin hat andere Ziele als ein Erwachsener, der internationale Kundengespräche führt.

Deshalb stellt sich nicht nur die Frage:

„Wie gut ist mein Englisch?“

Sondern vor allem:

„Was möchte ich auf Englisch können?“

Vielleicht möchtest du:

  • im Urlaub entspannt kommunizieren,
  • Geschäftsgespräche führen,
  • Präsentationen halten,
  • englische Filme verstehen,
  • mit internationalen Kollegen sprechen,
  • telefonieren,
  • Smalltalk führen,
  • eine Prüfung bestehen,
  • oder einfach endlich frei sprechen können.

Dein Ziel bestimmt den Lernweg.

 

MEIN VORGEHEN BEIM SPEEDLEARNING

Am Anfang steht deshalb nicht die nächste Grammatiklektion.

Am Anfang stehen einige wichtige Fragen.

Zum Beispiel:

Was möchtest du mit Englisch konkret erreichen?

„Besser Englisch sprechen“ ist noch kein konkretes Ziel.

„In drei Monaten ein 15-minütiges Kundengespräch auf Englisch führen können“ schon.

Was kannst du bereits?

Viele Erwachsene unterschätzen ihre vorhandenen Englischkenntnisse erheblich.

Oft ist bereits ein großer passiver Wortschatz vorhanden.

Wo treten deine Schwierigkeiten auf?

Beim Verstehen?

Beim Sprechen?

Beim Wortschatz?

Bei der Grammatik?

Beim Erinnern?

Oder vor allem beim Selbstvertrauen?

Wie hast du bisher gelernt?

Auch frühere Lernerfahrungen liefern wichtige Hinweise.

Wie viel Zeit steht dir tatsächlich zur Verfügung?

Ein Lernsystem muss in deinen Alltag passen.

Nicht umgekehrt.

 

DIE SPEEDLEARNING-METHODE

Beim Speedlearning kombinieren wir verschiedene Lernprinzipien miteinander.

Das Ziel ist nicht, möglichst viele Stunden zu lernen.

Das Ziel ist, die vorhandene Lernzeit möglichst sinnvoll zu nutzen.

Dabei arbeiten wir unter anderem mit:

1. Wortschatz

Du lernst nicht Tausende zufällige Wörter, sondern zuerst den Wortschatz, den du tatsächlich benötigst.

2. Satzmustern

Einzelne Wörter reichen für Gespräche nicht aus.

Deshalb trainieren wir häufig verwendbare Satzstrukturen.

Aus

„appointment“

wird beispielsweise:

I have an appointment.

I’d like to make an appointment.

Can we change the appointment?

When would be a good time for you?

So entsteht aus einem Wort direkt Sprache.

3. Aktivem Sprechen

Englisch sprechen lernt man durch Englischsprechen.

Deshalb wird Wissen möglichst schnell aktiv eingesetzt.

4. Gedächtnistechniken

Neue Informationen werden so verarbeitet, dass das Gehirn möglichst viele Verbindungen herstellen kann.

5. Wiederholung

Nicht einfach ständig wiederholen.

Sondern zum richtigen Zeitpunkt wiederholen.

6. Emotion und Vorstellungskraft

Je stärker eine Information mit Bildern, Geschichten, Situationen und Emotionen verbunden wird, desto leichter lässt sie sich wieder abrufen.

7. Alltagstransfer

Englisch wird nicht nur „gelernt“.

Es wird Teil Ihres Alltags.

 

DAS ZIEL: NICHT PERFEKT – SONDERN HANDLUNGSFÄHIG

Viele Menschen warten viel zu lange mit dem Sprechen.

Sie denken:

„Wenn meine Grammatik besser ist, fange ich an zu sprechen.“

Doch Sprache funktioniert genau andersherum.

Du sprichst.

Du machst Fehler.

Du bemerkst, was dir fehlt.

Du verbesserst dich.

Und du sprichst weiter.

Das Ziel lautet deshalb zunächst nicht:

perfektes Englisch.

Das Ziel lautet:

kommunizieren können.

 

WIE WÜRDE SICH DEIN ALLTAG VERÄNDERN?

Stell dir vor, du könntest …

  • in einem englischen Gespräch einfach antworten, ohne jeden Satz vorher im Kopf zu übersetzen,
  • im Urlaub spontan mit Menschen sprechen,
  • englische Telefonate führen,
  • in Meetings selbstbewusst Ihre Meinung äußern,
  • englische Filme und Podcasts besser verstehen,
  • sich neue Wörter leichter merken,
  • ohne Angst Fehler machen,
  • und merken, dass Englischlernen sogar Spaß machen kann.

Genau darum geht es.

Nicht darum, eine weitere Sprachlern-App zu besitzen.

Sondern darum, Englisch tatsächlich benutzen zu können.

DEIN WEG ZU BESSEREM ENGLISCH

Der erste Schritt besteht darin herauszufinden, wo du heute stehst.

Danach können wir bestimmen:

Dein Ziel

Deine vorhandenen Kenntnisse

Deine persönlichen Lernhindernisse

Deine optimale Lernstrategie

Dein tägliches Training

aktive Anwendung

sichereres Englisch

 

SELBSTTEST: WAS BREMST DEIN ENGLISCHLERNEN?

Finde in 3 Minuten heraus, warum du trotz jahrelangem Englischlernen noch nicht so frei sprichst, wie du möchtest.

Beantworte die folgenden Fragen möglichst spontan. Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten.

Notiere dir jeweils den Buchstaben deiner Antwort.

 

1. Wenn du spontan Englisch sprechen sollst, was passiert meistens?

A Ich spreche einfach los, auch wenn ich Fehler mache.
B Ich überlege erst im Kopf, wie der Satz richtig heißen müsste.
C Mir fehlen oft die passenden Wörter.
D Ich werde unsicher und sage lieber weniger.

 

2. Wie gut verstehst du gesprochenes Englisch?

A Meistens sehr gut.
B Gut, wenn langsam und deutlich gesprochen wird.
C Einzelne Wörter verstehe ich, aber ich verliere schnell den Zusammenhang.
D Ich verstehe deutlich weniger, als ich eigentlich erwartet hätte.

 

3. Was passiert mit neuen Vokabeln?

A Ich kann sie schnell im Gespräch verwenden.
B Ich erkenne sie beim Lesen, aber sie fallen mir beim Sprechen nicht ein.
C Ich vergesse viele nach kurzer Zeit wieder.
D Ich vermeide Vokabellernen, weil es mich frustriert.

 

4. Wie lernst du meistens Englisch?

A Durch Gespräche und praktische Anwendung.
B Mit Apps, Übungen oder Arbeitsblättern.
C Mit Vokabellisten und Grammatik.
D Sehr unregelmäßig oder momentan gar nicht.

 

5. Wie häufig sprichst du aktiv Englisch?

A Fast täglich.
B Mehrmals pro Woche.
C Nur gelegentlich.
D Eigentlich nur, wenn ich muss.

 

6. Wie gehst du mit Grammatik um?

A Ich nutze sie intuitiv und verbessere mich beim Sprechen.
B Ich denke beim Sprechen häufig über Regeln nach.
C Ich kenne viele Regeln, kann sie aber spontan nicht anwenden.
D Grammatik verunsichert mich.

 

7. Was ist deine größte Schwierigkeit beim Englischsprechen?

A Eigentlich nur fehlende Übung.
B Ich übersetze ständig aus dem Deutschen.
C Mir fehlen Wörter und Satzanfänge.
D Ich habe Angst, Fehler zu machen.

 

8. Wie fühlst du dich bei einem englischen Telefonat?

A Entspannt.
B Etwas angespannt, aber ich komme zurecht.
C Sehr unsicher, weil Gestik und Mimik fehlen.
D Wenn möglich, vermeide ich englische Telefonate.

 

9. Was passiert, wenn ein Muttersprachler sehr schnell spricht?

A Ich verstehe trotzdem den Großteil.
B Ich brauche etwas Zeit, kann aber folgen.
C Ich verliere schnell den Faden.
D Ich schalte innerlich fast sofort ab.

 

10. Wie oft übersetzt du beim Sprechen im Kopf?

A Fast nie.
B Manchmal.
C Sehr oft.
D Bei fast jedem Satz.

 

11. Wie sicher fühlst du dich, wenn du Fehler machst?

A Fehler gehören für mich dazu.
B Es stört mich etwas, aber ich spreche weiter.
C Fehler verunsichern mich stark.
D Ich vermeide deshalb häufig das Sprechen.

 

12. Wie regelmäßig lernst du Englisch?

A Täglich oder fast täglich.
B Mehrmals pro Woche.
C Unregelmäßig.
D Immer wieder mit längeren Pausen.

 

13. Wie sehen deine Lernphasen typischerweise aus?

A Kurz, regelmäßig und praktisch.
B Ich lerne einige Wochen intensiv und dann weniger.
C Ich lerne viel auf einmal, wenn ich motiviert bin.
D Ich beginne immer wieder neu.

 

14. Wie gut kannst du spontan einfache Sätze bilden?

Zum Beispiel:

„Ich würde gerne …“
„Könnten Sie mir sagen …?“
„Ich bin mir nicht sicher, aber …“

A Ohne Probleme.
B Mit kurzer Überlegung.
C Nur mit bekannten Standardsätzen.
D Ich suche lange nach den richtigen Worten.

 

15. Was beschreibt deine bisherige Lernerfahrung am besten?

A Ich mache Fortschritte und weiß, wie ich lernen muss.
B Ich habe viel gelernt, könnte aber besser sprechen.
C Ich habe sehr viel Wissen, kann es aber nicht abrufen.
D Ich habe schon vieles ausprobiert und bin frustriert.


AUSWERTUNG

Zähle, welchen Buchstaben du am häufigsten gewählt hast.

 

ÜBERWIEGEND A: DER PRAKTISCHE LERNER

Du hast bereits viele gute Voraussetzungen.

Du nutzt Englisch aktiv und hast verstanden, dass Sprache vor allem durch Anwendung entsteht.

Dein größtes Potenzial liegt wahrscheinlich darin, dein Training noch gezielter auf deinen persönlichen Wortschatz und reale Situationen auszurichten.

Dein nächster Schritt

Trainiere gezielt Situationen, die in deinem Alltag tatsächlich vorkommen:

  • Meetings
  • Reisen
  • Telefonate
  • Präsentationen
  • Smalltalk
  • Kundengespräche

Dein Motto:

Nicht mehr lernen – gezielter lernen.


ÜBERWIEGEND B: DER KOPFÜBERSETZER

Du verfügst wahrscheinlich schon über deutlich mehr Englischkenntnisse, als du beim Sprechen abrufen kannst.

Das Problem ist weniger dein Wissen.

Das Problem ist der Umweg über das Deutsche.

Du denkst:

Deutsch → Übersetzung → Grammatik prüfen → Englisch sprechen.

Dieser Prozess ist zu langsam für spontane Gespräche.

Dein nächster Schritt

Trainiere komplette englische Satzmuster statt einzelner Wörter.

Zum Beispiel nicht nur:

appointment = Termin

sondern:

I’d like to make an appointment.

Can we change the appointment?

What time would suit you?

So lernt dein Gehirn, direkt auf englische Sprachmuster zuzugreifen.

Dein Motto:

Weg vom Übersetzen – hin zum direkten Denken auf Englisch.


ÜBERWIEGEND C: DER WISSENSSAMMLER

Du hast wahrscheinlich schon sehr viel gelernt.

Vielleicht kennst du Grammatikregeln, Vokabeln und viele einzelne Ausdrücke.

Aber dein Wissen ist noch nicht ausreichend aktiv miteinander verknüpft.

Du erkennst Wörter, kannst sie aber im entscheidenden Moment nicht abrufen.

Dein nächster Schritt

Reduziere den Lernstoff.

Lerne weniger neue Wörter und benutze vorhandene Wörter häufiger aktiv.

Arbeite mit:

  • Satzmustern
  • Fragen und Antworten
  • kleinen Geschichten
  • Rollenspielen
  • Wiederholungsintervallen
  • persönlichen Beispielen

Aus passivem Wissen muss aktives Sprachwissen werden.

Dein Motto:

Nicht mehr wissen – mehr anwenden.

 


ÜBERWIEGEND D: DER BLOCKIERTE LERNER

Bei dir scheint nicht ausschließlich das sprachliche Wissen das Problem zu sein.

Unsicherheit, frühere negative Erfahrungen oder die Angst vor Fehlern können dein Englisch stärker bremsen als fehlende Vokabeln.

Vielleicht kennst du das Gefühl:

„Eigentlich weiß ich es – aber sobald ich sprechen soll, ist alles weg.“

Das kann passieren, wenn dein Gehirn Englisch mit Stress oder Bewertung verbindet.

Dein nächster Schritt

Beginne mit sehr einfachen Situationen, in denen Fehler ausdrücklich erlaubt sind.

Trainiere zunächst kurze Antworten und vertraute Satzmuster.

Zum Beispiel:

I think …

In my opinion …

I’m not sure, but …

Could you repeat that?

Let me think for a moment.

Das Ziel besteht zunächst nicht darin, perfekt zu sprechen.

Das Ziel lautet:

sprechen, ohne innerlich zu blockieren.

Dein Motto:

Sicherheit vor Perfektion.


GEMISCHTES ERGEBNIS?

Das ist völlig normal.

Viele Englischlernende haben beispielsweise gleichzeitig Probleme mit:

  • fehlendem aktivem Wortschatz,
  • Übersetzen im Kopf,
  • unregelmäßigem Lernen
  • und Angst vor Fehlern.

Entscheidend ist deshalb nicht nur dein Sprachniveau.

Entscheidend ist deine persönliche Lernstrategie.


BONUSFRAGE

Wenn du in sechs Monaten nur EINE Sache auf Englisch deutlich besser können könntest – welche wäre das?

Diese Antwort ist möglicherweise wichtiger als dein aktuelles Sprachniveau.

Denn effektives Sprachenlernen beginnt nicht mit:

„Was muss ich alles lernen?“

Sondern mit:

„Was möchte ich konkret können?“

DEIN NÄCHSTER SCHRITT

Wenn du wissen möchtest, wie du aus deinem Testergebnis eine konkrete Lernstrategie ableiten kannst, können wir gemeinsam herausfinden:

Wo stehst du heute?

Was möchtest du erreichen?

Was bremst dich derzeit?

Welche Lernstrategie passt zu dir?

Wie kannst du Englisch in deinen Alltag integrieren?

Nicht mehr Englisch lernen.

Anders Englisch lernen.

Antworten auf häufige Fragen

Welcher Online-Englischkurs ist der beste für Anfänger?

Für Anfänger, die Englisch lernen möchten, eignet sich am besten ein Onlinekurs, der nicht nur einfach Vokabeln oder Grammatik vermittelt, sondern dem Teilnehmer im Detail erklärt, wie man eine Sprache wie Englisch so lernt, dass man sie sehr schnell verstehen und anwenden kann. Dazu gehört unter anderem, von Anfang an eine Lernstruktur zu vermitteln, die im stressigen Alltag realistisch anwendbar ist und schnell und messbar Erfolgserlebnisse bringt. Damit genau diese Aspekte beim Lernen der englischen Sprache berücksichtigt werden können, gibt es den Speedlearning Club. Hier lernen die Teilnehmer nicht nur die englische Sprache in verschiedenen Situationen anzuwenden, sondern auch entsprechende Lerntechniken, um sich den Wortschatz in kürzester Zeit anzueignen und dauerhaft zu festigen.

Wie kann ich online schnell Englisch lernen?

Um die englische Sprache online schnell lernen zu können sollten verschiedene Aspekte miteinander kombiniert werden: 

  1. Der Kurs vermittelt Inhalte, die sofort im Alltag angewendet werden können, ohne lange Grammatikregeln lernen zu müssen
  2. Die englische Sprache wird leicht verständlich vermittelt, so dass das Lernen von Anfang an Spaß macht
  3. Der Unterricht wurde von einem Sprachtrainer aufbereitet, der mit der verwendeten Methode mindestens 5 Sprachen oder mehr selbst gelernt hat und so die Bedürfnisse und Herausforderungen der Teilnehmer einschätzen kann
  4. Beim Englischlernen ist es wichtig, dass mindestens einmal pro Woche die Möglichkeit besteht, einem Sprachtrainer live Fragen zu stellen und Hilfestellung zu erhalten, wenn man nicht weiterkommt oder Fragen auftauchen
  5. Das Kursmaterial sollte sich an den neuesten Standards zum Sprachenlernen orientieren und zum Selbststudium, auch für Menschen, die lange nichts mehr gelernt haben, geeignet sein

All diese Aspekte werden im Speedlearning Club gebündelt. Die Teilnehmer lernen nicht nur die englische Sprache, sondern auch, wie man Sprachen überhaupt effektiv lernt. Für Fragen, die im Rahmen des Englischkurses auftauchen, gibt es den Circle of Excellence, der einmal pro Woche in einem Online-Live-Call Fragen der Teilnehmer beantwortet. Die Speedlearning-Methode zum Englischlernen wurde von Sven Frank entwickelt, der selbst über 10 Sprachen mit dieser Methode gelernt hat.

Gibt es einen Online-Englischkurs, bei dem ich wirklich sprechen lerne?

Ja, es gibt sogar mehrere Englischkurse, bei dem du wirklich sprechen lernst. Für Anfänger und Fortgeschrittene bietet der Speedlearning Club einen Onlinekurs, der dich von der ersten Minute an zum aktiven Sprechen motiviert. Falls du lieber in einer Gruppe lernen möchtest, bietet die Speedlearning Academy den Zugang zu einer Community an, die sich einmal pro Woche live trifft und gemeinsam mit Techniken der Speedlearning-Methode das freie Sprechen auf Englisch trainiert. Wer es besonders intensiv mag, der kann bei Sven Frank, dem Begründer der Speedlearning-Methode, ein 3-tägiges Intensivtraining, entweder in einer Gruppe oder als individuelles Einzeltraining buchen.

Was kostet ein guter Online-Englischkurs?

Für einen wirklich guten Onlinekurs muss man nicht viel Geld ausgeben. Um beispielsweise Englisch online mit der Speedlearning-Methode von Sven Frank im Speedlearning Club lernen zu können, zahlt man als Neumitglied im ersten Jahr nur 99,00 EUR für die Nutzung des Speedlearning Clubs inklusive Kursmaterial für alle angeboteten Sprachen (nicht nur für Englisch) sowie aller Zusatzangebote, wie Zugang zum Circle of Excellence bei Rückfragen oder Unklarheit, Tipps für die richtige Ernährung beim Lernen, Gedächtnistraining, Hypnosetechniken zum Sprachenlernen, Fitnesstipps für bessere Lernerfolge uvm. Im zweiten Jahr kostet die Mitgliedschaft dann 299,00 EUR wobei man jederzeit kündigen kann. Wer zusätzlich noch Unterstützung durch die Sprachlern-Community der Speedlearning Academy möchte, kann für 490,00 EUR eine dreimonatige Testmitgliedschaft beantragen und wird einmal pro Woche im Rahmen der Live-Calls der Community beim Englischlernen gecoacht. Anschließend kann man die Livetime-Mitgliedschaft in der Community beantragen. Wer wenig Zeit hat und ein Intensivtraining möchte, der hat folgende Möglichkeiten:

  • 10 Stunden Onlinetraining live mit einem Speedlearning Coach für 990,00 EUR zzgl. MwSt.
  • 3 Tage Intensivtraining Englisch bei Sven Frank in Deutschland für 4.900,00 EUR zzgl. MwSt.
  • 3 Tage Englischtraining bei Sven Frank im englischsprachigen Ausland je nach Destination in der Preisspanne von 9.990,00 EUR zzgl. MwSt. bis 29.000,00 EUR zzgl. MwSt.

Welcher Englischkurs online ist besser: Selbstlernkurs, Live-Unterricht oder Einzeltraining?

Diese Frage hängt davon ab, was man erreichen möchte, wieviel Zeit man investieren kann und was man bereit ist auszugeben. Das Einzeltraining wird die schnellsten Erfolge bringen und der Unterricht kann individuell auf den Teilnehmer abgestimmt werden, z.B. mit berufsspezifischem Vokabular und Berücksichtigung bereits vorhandener Vorkenntnisse. Möchte man für das Einzeltraining einen Sprachtrainer mit hoher Sprach- und Unterrichtskompetenz, der selbst mehrere Sprachen mit seiner Unterrichtsmethode gelernt hat und alle Facetten des Sprachenlernens bei Erwachsenen abdecken kann, dann sollte man pro Stunde online 120,00 – 150,00 EUR rechnen. Muttersprachliche Studenten aus Niedriglohnländern findet man über Freelancer-Plattformen bereits ab 20,00 EUR pro Stunde. Das kann für ein reines Urlaubsenglisch schon vollkommen ausreichend sein.

Live-Unterricht wird in der Regel günstiger angeboten als Einzeltrainings, weil man in Gruppen arbeiten kann. Die Individualität des einzelnen Teilnehmers kann weniger berücksichtigt werden, dafür bringt es Vorteile, sich gegenseitig zu motivieren und möglicherweise Braintrust-Partnerschaften oder zusätzliche Lerngruppen zu bilden. Schwierig kann es werden, wenn die Gruppe zu unterschiedlich ist, also Geschäftsleute mit großem Lerndruck mit Hausfrauen, die eher hobbymäßig Englisch lernen wollen, in einem Kurs zusammenkommen. Entweder sollte man sich einer Gruppe mit Teilnehmern gleicher Motivation anschließend oder doch besser ein Einzeltraining, bzw. Selbstlernkurs erwägen.

Der Selbstlernkurs ist für Menschen, die mit einer klaren Struktur die englische Sprache lernen können und wollen eine gute Alternative. Wichtig ist dennoch, dass man sich für einen solchen Selbstlernkurs Englisch entscheidet, bei dem man trotzdem einen Ansprechpartner bei Rückfragen hat. Eine mögliche Lösung ist hier der Englischkurs zum Selbstlernen des Speedlearning Clubs. Die jährliche Nutzungsgebühr des Clubs beträgt 99,00 EUR. Im Club findet man Selbstlernmaterial zum Englischlernen und für andere Sprachen, Tipps zum Vorgehen bei Sprachenlernen, Techniken zur Steigerung der Merkfähigkeit, Zugang zum Circle if Excellence, der einmal pro Woche bei Fragen hilft und vieles mehr. Der Speedlearning Club kombiniert somit die Vorteile von Selbstlernkursen mit den Möglichkeiten des Live-Unterrichts, ohne dabei die negativen Aspekte inhomogener Gruppen kompensieren zu müssen. Jeder Teilnehmer kann sein Lerntempo selbst bestimmen und die Lerninhalte frei wählen, unabhängig von der Motivation anderer.

Wie lange dauert es, bis ich mit einem Onlinekurs fließend Englisch sprechen kann?

Ein herkömmlicher Onlinekurs rechnet einen Zeitraum von drei bis zwölf Monaten, abhängig von der Motivation und dem Zeitinvest, den der Teilnehmer mitbringt. Hierbei wird der Teilnehmer mehr oder weniger seinem Schicksal überlassen und nur vage in seiner Lernstruktur geführt. Der Englischkurs des Speedlearning Clubs geht einen anderen Weg: Hier spricht der Teilnehmer vom ersten Augenblick an und verbessert seine Englischkenntnisse täglich messbar durch das Sprechen. In Kombination mit einer klaren Erklärung, wie das Lernen von Sprachen effektiv funktioniert sowie zusätzlichen Tipps durch den Circle of Excellence bei individuellen Fragen, können Teilnehmer so bereits nach wenigen Tagen die englische Sprache in verschiedenen Alltagssituation flüssig anwenden. In der Praxis berichten die meisten Teilnehmer von einem sicheres Gefühl beim Sprechen bereits nach 14 Tagen. Der Zeitaufwand liegt dabei durchschnittlich bei 20 Minuten pro Tag, an denen die englische Sprache aktiv trainiert wird.

Welcher Online-Englischkurs hilft mir im Beruf oder für Business English?

Der Kurs Executive English des Speedlearning Clubs ist auf die Bedürfnisse von beruflichen Englisch oder Business English maßgeschneidert. Sämtliche im beruflichen Alltag auftretenden Gesprächssituationen werden abgedeckt und über Gesprächsbeispiele vermittelt. Der Vorteil gegenüber normalen Business-English-Kursen liegt u.a. darin, dass die Entwickler dieses Kurskonzepts selbst tägtäglich Englisch im internationalen Business anwenden, und dass neben dem Executive English Kurs auch noch weiteres Kursmaterial verfügbar ist, z.B. zum Thema Rhetorik oder zur Auffrischung der englischen Grundlagen. Business English sollte von Menschen erlernt werden, die selbst als Führungskraft international mitreden können. Ein reines Vermitteln von Ausdrücken ohne interkulturelles Hintergrundwissen, Dos and Donts oder die Vorbereitung auf mögliche Herausforderungen durch linguistische Fallen, ist wenig zielführend. 

Gibt es einen flexiblen Englischkurs online, den ich neben Arbeit oder Schule machen kann?

Die meisten reinen Selbstlernkurse sind so aufbereitet, dass sie bequem neben der Arbeit, dem Studium oder der Schule besucht werden können. Allerdings gibt es hier in der Regel keine persönlichen Ansprechparter, die bei Fragen oder Problemen helfen. Im Speedlearning Club ist das anders. Zusätzlich zum jederzeit verfügbaren Kursmaterial gibt es jeden Donnerstag Online-Live-Treffen des Circle of Excellence, um persönliche Fragen zu stellen und Hilfe zu bekommen. Diese Treffen finden zu einer Uhrzeit statt, die sich optimal mit Beruf, Studium oder Schule vereinbaren lässt.

Wie finde ich heraus, welches Englisch-Niveau ich habe?

Um herauszufinden, auf welchem Englisch-Niveau man sich gerade befindet und wo man einsteigen sollte, ist der Englischkurs des Speedlearning Clubs so strukturiert, dass die Teilnehmer direkt sehen können, welche Lektion auf welchem Niveau stattfindet. So kann man die Zwischentest anschauen und sich so direkt herausfinden, auf welchem Niveau man am besten einsteigt. Für Teilnehmer der Sprachlern-Community der Speedlearning Academy oder für Interessenten für Einzeltrainings zum Englischlernen bietet die Speedlearning Academy vorab einen Onboarding-Call an, indem das jeweilige Niveau getestet wird, um eine realistische Einschätzung und Unterrichtsplanung zu ermöglichen.

Welcher Online-Englischkurs ist geeignet, wenn ich Grammatik verstehe, aber nicht frei sprechen kann?

Eindeutig der Englischkurs des Speedlearning Clubs in Kombination mit dem dreimonatigen Testzugang zur Sprachlern-Community. Hier kommen genau solche Menschen zusammen, die zwar schon viel theoretisch verstehen, aber dennoch nicht ins Sprechen kommen.