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Wenn man das Beispiel eines Universitätsabsolventen betrachten möchte, sind gewisse Vorurteile in der Regel nicht selten. Der Absolvent ist familiär gut situiert und die Bildung wird durch die Eltern sichergestellt.

Richtet man seinen Blick auf die andere Seite der Klassengesellschaft, sind die Problematiken nicht zu übersehen. Das Lernpensum ist gestiegen, die Eltern können selten Hilfe leisten und das Kind muss sich selbst zu helfen wissen.

Das Bildungssystem weist Mängel auf

Das Studium ist teuer und es fehlt von Anfang bis Ende an konkreten Lösungen um dauerhaft eine stabile und gesicherte Zukunft für nicht gut situierte Schüler zusichern.

Gleichermaßen ist die Nachhilfe ein wichtiger Bestandteil für den Erfolg. Dennoch bleibt dieser oftmals ungenutzt, da Eltern keinen finanziellen Spielraum besitzen, um ihren Kinder die Hilfe zukommen zu lassen. So nimmt der Kreislauf bereits sehr früh seinen Lauf.

Zwar wächst die staatliche Förderung stetig, doch die Plätze und die zur Verfügung gestellte Finanzierung, sind aber im Vergleich zum Bedarf eher gering.

Ebenso sind die Kosten für das Schulmaterial dauerhaft gestiegen.
Die fachliche Lektüre für Schüler und Studenten besitzt ein hohes Preisniveau und ein Laptop ist heutzutage ein wichtiger Bestandteil.

Was lässt sich daraus schließen?

Ein bitterer Beigeschmack bleibt bei der Erkenntnis, dass Bildung auch weiterhin in Abhängigkeit der finanziellen Möglichkeiten steht.
Und auch wenn man bereits bemüht an Lösungen arbeitet, so wird es seine Zeit in Anspruch nehmen, bis jeder die Unterstützung erlangen kann, die ihm zusteht.